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Rüstungskonzern Rheinmetall nimmt wichtige Hürde für Milliarden-Auftrag

Dem Düsseldorfer Rüstungskonzern winkt ein Auftrag im Gesamtvolumen von knapp zehn Milliarden Euro. Es geht um die Lieferung von Schützenpanzern.
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Der Schützenpanzer wurde vom australischen Commonwealth für eine Erprobungsphase ausgewählt. Quelle: Imago
Das Panzermodell Lynx KF41 auf der Fachmesse für Abwehr- und Sicherheitstechnik IDET

Der Schützenpanzer wurde vom australischen Commonwealth für eine Erprobungsphase ausgewählt.

(Foto: Imago)

Düsseldorf Rheinmetall könnte in Australien einen Milliardenauftrag bekommen. Der Schützenpanzer Lynx KF41 wurde vom australischen Commonwealth für die Erprobungsphase 3 ausgewählt. Mit dem Vorhaben verbindet sich ein Gesamtauftragsvolumen von rund 15 Milliarden Australischen Dollar (rund 9,5 Milliarden Euro).

Rheinmetall erklärte, dieses Fahrzeug sei so entwickelt, dass es bei der vorgesehenen Indienststellung durch die australischen Streitkräfte im Jahr 2026 ausgereift sei. „Wir begrüßen die Entscheidung des Commonwealth, Lynx KF41 (...) auszuwählen und freuen uns darauf, die Leistungsfähigkeit unseres Schützenpanzers der nächsten Generation unter Beweis stellen zu können“, erklärt Gary Stewart, Geschäftsführer der Rheinmetall Defence Australia, in einer Pressemitteilung.

Darüber hinaus beginnt Rheinmetall noch in diesem Jahr mit der Lieferung von 211 Radspähpanzern an die australische Armee. Das Fahrzeug wurde vom Commonwealth ausgewählt, nachdem es in den Jahren 2016-2017 eine zwölf Monate lange Erprobungsphase erfolgreich durchlaufen hatte.

Mehr: Der Düsseldorfer Automobilzulieferer und Rüstungskonzern bleibt auf Wachstumskurs. Dabei wachsen nicht alle Geschäftsbereiche.

  • rtr
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1 Kommentar zu "Rüstungskonzern: Rheinmetall nimmt wichtige Hürde für Milliarden-Auftrag"

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  • Liefert nicht Rheinmetall, dann liefert eben ein anderer Hersteller.

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