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Rüstungskonzern „Wir sind der Porsche der Verteidigungsindustrie“ – Hensoldt peilt die Börse an

Milliardenschwere Rüstungsaufträge treiben das Geschäft des Radarspezialisten, der einst zu Airbus gehörte. Der Finanzinvestor KKR sucht nun den Ausstieg.
27.08.2020 - 10:51 Uhr
Deutschland und Spanien haben Hensoldt beauftragt, für ihre Eurofighter-Flotten eine neue Generation von Radarsystemen zu entwickeln. Quelle: Reuters
Eurofighter-Jets

Deutschland und Spanien haben Hensoldt beauftragt, für ihre Eurofighter-Flotten eine neue Generation von Radarsystemen zu entwickeln.

(Foto: Reuters)

München Das Rüstungsunternehmen Hensoldt steht offenbar vor der Aufnahme neuer Aktionäre. Drei Jahre nach der Komplettübernahme durch KKR bereitet der Finanzinvestor Marktgerüchten zufolge den schrittweisen Ausstieg vor.

„Es war immer klar: Unser Eigentümer ist ein Eigentümer auf Zeit“, sagt Konzernchef Thomas Müller im Interview mit dem Handelsblatt: „Es war von Anfang an eine Option, das Unternehmen einmal in Deutschland an die Börse zu bringen. Wann und auf welche Weise, entscheidet natürlich nur unser Eigentümer. Daher kann ich die aktuellen Gerüchte hierzu auch nicht weiter kommentieren.“

Es gehört zu den Rahmenbedingungen bei Börsengängen, Zeitpunkt und Modalitäten bis kurz vor dem Zeichnungsbeginn der Aktien vage zu halten. Das gilt auch für die ehemalige Airbus-Tochter, die diesen Schritt noch in diesem Herbst erwägt. Der erste Anlauf im Frühjahr musste verschoben werden – wegen der aufziehenden Coronakrise wurden die Kapitalmärkte nervös. Das nun stabilisierte Börsenumfeld scheint einen neuen Versuch zuzulassen.

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