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Russland-Sanktionen Die Strategie für den Winter

Deutsche Unternehmen hoffen auf ein mittelfristiges Ende des Konflikts. Die Energiebranche und die Rüstungsindustrie spüren die Sanktionen derzeit am härtesten.
17.03.2015 - 15:47 Uhr
Russland hat ein Einfuhrverbot für Nahrungsmittel aus der EU verhängt. Quelle: dpa
Apfelernte in Niedersachsen

Russland hat ein Einfuhrverbot für Nahrungsmittel aus der EU verhängt.

(Foto: dpa)

Berlin Die Wirtschaftssanktionen gegen Russland belasten das Exportgeschäft vieler europäischer Unternehmen – besonders das der deutschen Firmen. Im vergangenen Jahr sind die deutschen Russland-Exporte um 6,5 Milliarden Euro eingebrochen, die gesamten EU-Exporte um 16 Milliarden. „Alle in Russland aktiven deutschen Unternehmen sagen mir, wir verfolgen jetzt so eine Art Überwinterungsstrategie“, sagt der Vorsitzende des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft, Eckhard Cordes. Die Enttäuschung ist entsprechend groß: Denn bis 2012 zählte Russland zu den am stärksten wachsenden Auslandsmärkten der deutschen Industrie.

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) rechnet in diesem Jahr mit weiteren Einbußen: Die Exporte dürften um 15 Prozent oder vier Milliarden Euro zurückgehen, prognostizierte DIHK-Außenhandelschef Volker Treier. Besonders betroffen seien die Automobilindustrie und der Maschinenbau. Denn die dritte Stufe der EU-Sanktionen werde erst in diesem Jahr ihre volle Wirkung entfalten.

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