Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Saatgutkonzern Russland stellt Bayer für Monsanto-Übernahme Bedingungen

Auch Russland hat bei der geplanten Bayer-Übernahme von Monsanto ein Wörtchen mitzureden. Moskau erlaubte nun den Deal – stellt aber Bedingungen.
Kommentieren
Der Chemiekonzern soll in Russland ein Forschungszentrum bauen. Quelle: dpa
Bayer

Der Chemiekonzern soll in Russland ein Forschungszentrum bauen.

(Foto: dpa)

MoskauDie geplante Übernahme des US-Saatgutkonzerns Monsanto durch Bayer hat eine weitere wichtige Hürde genommen. Russland hat das Geschäft genehmigt – allerdings unter Auflagen. So wird Bayer ein Forschungszentrum im Land bauen und bestimmte Technologien mit russischen Agrarunternehmen teilen, wie Igor Artemyev, der Chef der russischen Wettbewerbsbehörde FAS, am Freitag in Moskau sagte. Eine detaillierte Stellungnahme wird nach seinen Worten bald folgen.

Bayer will den mehr als 60 Milliarden Dollar (rund 49 Milliarden Euro) schweren Monsanto-Kauf noch im laufenden zweiten Quartal abschließen. Von zahlreichen Kartellbehörden wie der EU-Kommission und den Wettbewerbshütern aus Brasilien und China wurde die Transaktion bereits unter Auflagen freigegeben. Noch steht aber die wichtige Zustimmung der Behörden in den USA aus. Mit diesen hat sich der Konzern einem Insider zufolge inzwischen aber grundsätzlich geeinigt. Bayer trennt sich dafür von weiteren Unternehmensteilen.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • dpa
  • rtr
Startseite

0 Kommentare zu "Saatgutkonzern: Russland stellt Bayer für Monsanto-Übernahme Bedingungen"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.