Sanktionen gegen Russland Über Umwege ins Geschäft

Auf dem Wirtschaftsforum in St. Petersburg bahnen westliche Konkurrenten neue Geschäfte an – die Sanktionen werden umgangen. Deutsche Firmen schauen untätig zu, sie müssen die strikte Order aus dem Kanzleramt einhalten.
Das Russlandgeschäft deutscher Firmen ist stark eingebrochen. Quelle: Bloomberg
Warten auf den Start des Wirtschaftsforums:

Das Russlandgeschäft deutscher Firmen ist stark eingebrochen.

St. PetersburgDie Konkurrenz macht Geschäfte, die deutsche Wirtschaft schaut zu. Während die allermeisten deutschen Firmen die Sanktionen gegen Russland genau einhalten, suchen europäische und amerikanische Wettbewerber längst nach Umgehungsmöglichkeiten.

Beim an diesem Donnerstag in Wladimir Putins Heimatstadt St. Petersburg beginnenden Wirtschaftsforum werden nur wenige deutsche Topmanager der Einladung des russischen Präsidenten Folge leisten: Mario Mehren etwa, neuer Vorstandschef der BASF-Energietochter Wintershall. Oder der Aufsichtsratschef des Baukonzerns Bilfinger, Eckhard Cordes, der als Vorsitzender des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft anreist, sowie sein Vorgänger und Noch-Tui-Aufsichtsratschef Klaus Mangold.

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