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Scheidender Boehringer-Chef Barner „Mir ist nicht bange“

Im Sommer übergibt Andreas Barner den Chefposten beim Pharmakonzern Boehringer an Hubertus von Baumbach. Im Interview spricht er über sein „Werk“ und die wichtigsten Herausforderungen für die Zukunft.
„Boehringer ist stark darin, neue Produkte zu entwickeln.“ Quelle: dpa
Andreas Barner

„Boehringer ist stark darin, neue Produkte zu entwickeln.“

(Foto: dpa)

Andreas Barner ist seit 2009 Chef von Boehringer Ingelheim. Ende Juni wechselt er in den Gesellschafterausschuss des Familienunternehmens.

Herr Barner, Ihr Kollege Karl-Ludwig Kley hat sein Wirken bei Merck damit beschrieben, er habe ein Kirchenschiff gebaut, auf das noch eine Kuppel gesetzt werden müsse. Welches Werk haben Sie in 17 Jahren bei Boehringer errichtet?
Ich würde gerne zu einem bescheideneren Bild greifen. Entscheidend ist, dass wir unserem Leitbild „Werte schaffen durch Innovationen“ mit vielen neuen Produkten entsprechen konnten. Es ist ein gutes Gefühl, dass wir mit dem Unternehmen etwas Vernünftiges hervorbringen konnten für die Patienten und die Gesellschaft.

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