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Schienenkartell-Prozess Auftritt des „Eisernen Ekki“

Ex-Thyssen-Krupp-Chef Ekkehard Schulz hat am Dienstag im Schienenkartell-Prozess ausgesagt. Auch fünf Jahre nach seinem Abschied ist seine Stimme fest und der Rücken durchgedrückt. Und auch sonst macht er seinem Ruf alle Ehre.
Der ehemalige Vorstandsvorsitzende von Thyssen-Krupp zeigte sich entspannt. Quelle: dpa
Ekkehard Schulz vor dem Bochumer Gerichtssaal

Der ehemalige Vorstandsvorsitzende von Thyssen-Krupp zeigte sich entspannt.

(Foto: dpa)

Bochum Ekkehard Schulz ist im Gerichtssaal anfänglich etwas hölzern, kommt dann aber in Schwung. „Ich habe die beiden Herren nach der Fusion kennen gelernt“, sagte der frühere Vorstandschef von Thyssen-Krupp. Gemeint sind zwei frühere Bereichsvorstände des Konzerns, die sich vor dem Landgericht Bochum wegen Absprachen auf dem deutschen Schienenmarkt verantworten müssen. Schulz hat sich in der Mitte von Saal C47 auf einem Sessel niedergelassen, nach wenigen Sätzen lehnt er sich entspannt zurück.

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