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Schiff ausgepumpt „Pride of America“ hat wieder Wasser unterm Kiel

Ein Bergungsunternehmen pumpt seit Freitag rund 40 000 Tonnen Wasser aus dem Rumpf des bei einem Unwetter gekenterten Kreuzfahrtschiff-Neubaus. Am Sonntagabend sollen die Arbeiten abgeschlossen und das Schiff in ein Dock gebracht sein.

HB BREMERHAVEN. Vier Wochen nach dem spektakulären Kentern des Kreuzfahrtschiff-Neubaus „Pride of America“ in der Bremerhavener Lloyd-Werft hat das Schiff wieder Wasser unter dem Kiel. Ein Bergungsunternehmen pumpt seit Freitag rund 40 000 Tonnen Wasser aus dem Rumpf.

„Das Schiff ist schon ein Stück höher gekommen und hat sich etwas aufgerichtet“, sagte der Vorsitzende des Betriebsrates der Werft, Klaus Rosche. Noch an diesem Wochenende soll der Havarist ins Dock verlegt werden. „Die Wetterprognosen sind günstig, bis Sonntagabend wollen wir es geschafft haben.“

Das Unternehmen war durch das Unglück in Finanznot geraten. Der Auftraggeber, die Reederei Norwegian Cruise Line (NCL), hatte nach dem Stillstand der Arbeiten eine Ratenzahlung nicht geleistet.

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