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Schifffahrtsgeschäft Rolls-Royce baut 800 Stellen ab

Der Ölpreis-Verfall sorgt auch für Unmut bei Rolls-Royce: Der Triebwerk-Hersteller muss rund 600 Angestellte in seiner Schifffahrtssparte entlassen. Die Hälfte der Stellen soll in Norwegen wegfallen.
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Die Triebwerke von Rolls Royce sind beliebt, dennoch muss der Maschinenbauer Stellen abbauen. Quelle: dpa
Rolls-Royce-Triebwerk

Die Triebwerke von Rolls Royce sind beliebt, dennoch muss der Maschinenbauer Stellen abbauen.

(Foto: dpa)

London Der britische Triebwerks-Hersteller Rolls-Royce baut wegen des Ölpreis-Verfalls rund 600 Arbeitsplätze in seiner Schifffahrtssparte ab. Die Hälfte der Stellen sollen in Norwegen wegfallen, wie der Konzern am Montag mitteilte. Wegen des deutlich gesunkenen Ölpreises müsse man effizienter werden, sagte der für das Geschäft mit der Schifffahrt zuständige Manager Mikael Makinen.

Die Sparte mit 6000 Beschäftigten baut Antriebssysteme, Winden und Anker für Schiffe und macht den Löwenanteil ihres Geschäfts mit Partnern, die von Öl und Gas abhängen. Der Preis der Nordsee-Sorte Brent war zwischen Juni 2014 und Januar von rund 115 auf 45 Dollar abgesackt. Am Montag pendelte der Preis zwar wieder bei etwa 67 Dollar, aber immer noch weit unter dem Schnitt der vergangenen Jahr von 108 Dollar. Rolls Royce will nach schwächelnden Umsätzen ab Juli mit einem neuen Chef die Wende schaffen.

  • rtr
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