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Schlammschlacht in Wolfsburg VW ist dauerhaft beschädigt

Die Vorwürfe Piëchs gegenüber den VW-Aufsichtsräten beschädigen den Konzern. Sie könnten aber auch dafür sorgen, dass in Wolfsburg endlich aufgeräumt wird. Denn ein personeller Neuanfang ist unumgänglich. Eine Analyse.
09.02.2017 - 17:38 Uhr
Früher oder später wird der personelle Neuanfang kommen. Quelle: dpa
VW-Werk in Wolfsburg

Früher oder später wird der personelle Neuanfang kommen.

(Foto: dpa)

Seit dem 10. April 2015 ist Volkswagen im Ausnahmezustand. Der Tag, an dem der damalige Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch dem damaligen Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn öffentlich das Vertrauen entzog, war der Anfang einer unvergleichlichen Demontage des Konzerns, des Managements und der Eigentümer. Diese Demontage mündet nun in eine Schlammschlacht, die das Unternehmen konsequent weiter beschädigt. Und die Beschädigung wird dauerhaft sein.

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