Schwache Geschäfte Deutsche Industrie erneut mit Umsatzeinbußen

Auch in 2013 hat die deutsche Industrie Umsatzeinbußen erlitten. Das Minus ist zwar nicht so groß wie noch im Vorjahr, dennoch macht vor allem der Heimatmarkt mehr und mehr Probleme.
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Auch die Maschinenbauer nahmen im Jahr 2013 2,2 Prozent weniger ein. Quelle: dpa

Auch die Maschinenbauer nahmen im Jahr 2013 2,2 Prozent weniger ein.

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BerlinDie deutsche Industrie hat 2013 wegen schwächelnder Geschäfte auf dem Heimatmarkt und in der Euro-Zone das zweite Jahr in Folge weniger Umsatz erzielt. Die Einnahmen schrumpften um 0,2 Prozent, nachdem sie 2012 sogar um 0,8 Prozent gesunken waren. „Das Inlandsgeschäft nahm dabei um 1,6 Prozent ab, während der Auslandsumsatz 1,4 Prozent zulegte“, teilte das Statistische Bundesamt am Montag mit. Der Umsatz mit den Euro-Ländern fiel um 1,7 Prozent, während er im restlichen Ausland um 3,5 Prozent zulegte.

In den wichtigsten Branchen lief es recht unterschiedlich. Die Maschinenbauer nahmen 2,2 Prozent weniger ein, die Chemieindustrie meldete ein Minus von 0,6 Prozent. Besser erging es der Autobranche, die auf ein Plus von 2,2 Prozent kam.

Zuletzt zeigte der Trend im gesamten Verarbeitenden Gewerbe nach unten. Im Dezember erlösten die Unternehmen saison- und arbeitstäglich bereinigt 1,5 Prozent weniger als im November. "Dabei nahmen sowohl der Inlandsumsatz als auch der Auslandsumsatz um jeweils 1,4 Prozent ab, erklärten die Statistiker.

  • rtr
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2 Kommentare zu "Schwache Geschäfte: Deutsche Industrie erneut mit Umsatzeinbußen"

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  • Ich freue mich schon, wenn die nächste Verrentungswelle kommt. Die Altersarmut wird sei in den Ruin führen. Und die Rentner kriegen soviel Geld wie die Gören die nur Kinder kriegen und noch nie gearbeitet haben. Und wen man sie dann fragt was sie gemacht haben, da war ich arbeitslos, da war ich arbeitslos, da bin ich Vater geworden und war arbeitlos. Und ansonsten bo ey, jede Menge Zeit für Sex, Rocky III in der Glotze, am Auto rum spielen und am Computer. Und was sonst, na der Papa ist doch der Staat. Wir hatten es doch nicht nötig , wir sind doch Westdeutsche. Unsere Väter haben mit uns Modelleisenbahn gespielt und sie nur an Weihnachten nochmal für die Enkel aufgebaut. Unsere Altersgenossen aus der BRD von 40 bis 55 haben sie in der Garage, bo ey, und sie sind arbeitslos. Bo ey, und wie sie bedingungslos geleibt werden wollen. die Züchtung eines Kindergartens aht funktioniert.Sind auch alle per Du. Ey, Alter....Mein Alte, meine alte Mutter, meine Alte Freundin. B o ey, und arbeiten ist Scheiße, bo ey. Fehlt mir die zeit um mit meiner Alten Pornos zu gucken.

  • Werden die Export-Weltmeister auf einmal schlapp? Vor ein paar Tagen war noch alles im grünen Bereich.

    Wem nützt diese Nachricht????

    Die Arbeitgeberklasse soll im Ausland investieren, damit das verlogene Gesülze vom Fachkräfte-Mangel endlich ad acta gelegt werden kann.

    "Fuck the EU"!

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