Schwache Nachfrage BHP Billiton erwägt Stellen zu streichen

Die Nachfrage nach Kohle ist derzeit schwach - und darunter leidet BHP Billiton. Der Bergbaukonzern denkt nun darüber nach, in seinen australischen Minen Jobs zu streichen. Dort arbeiten rund 10.000 Menschen.
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BHP Billiton zieht in Erwägung, Stellen zu streichen. Quelle: Reuters

BHP Billiton zieht in Erwägung, Stellen zu streichen.

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SydneyDer Bergbaukonzern BHP Billiton hat vor einem Stellenabbau infolge der schwachen Kohle-Nachfrage gewarnt. In den australischen Bergwerken könnten Jobs gestrichen werden, teilte BHP Billiton am Donnerstag mit und begründete dies mit gestiegenen Kosten und gesunkenen Rohstoffpreisen. In Partnerschaft mit Mitsubishi betreibt BHP mit rund 10.000 Mitarbeitern sieben Minen in Queensland. In Hochzeiten werden dort bis zu einem Fünftel der weltweit gehandelten Kohle gefördert.

Konkurrent Xstrata teilte erst in dieser Woche mit, wegen der Marktlage einigen Auftragnehmern gekündigt zu haben. Die Spotmarktpreise für Kokskohle sind seit Anfang Juli um mehr als 20 Prozent gefallen.

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