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Servicesparte Banken drängen Alba zum Verkauf der Ertragsperle

Der Entsorger Alba stellt seine Servicesparte zum Verkauf. Der Konzern will dabei nichts überstürzen. Doch mehrere kreditgebende Banken verlieren offenbar die Geduld und drängen auf eine schnellere Trennung.
Das Unternehmen drücken hohe Schulden. Quelle: Imago
Recycling bei Alba

Das Unternehmen drücken hohe Schulden.

(Foto: Imago)

DüsseldorfBeim Berliner Entsorgungskonzern Alba, der zur Hälfte DIHK-Präsident Eric Schweitzer untersteht, verlieren mehrere kreditgebende Banken offenbar die Geduld. Wie einige Geldgeber dem Handelsblatt sagten, drängen sie auf einen möglichst raschen Verkauf des Dienstleistungsgeschäfts. Diesen Firmenteil bezeichneten sie als „Tafelsilber“.

Die Servicesparte, die vor allem die Rücknahme von Verpackungsmüll organisiert, war erst vor wenigen Jahren durch die Übernahme der börsennotierten Interseroh AG an die Berliner gefallen. Bei der inzwischen in Alba SE umbenannten Firma verdiente sie im ersten Halbjahr 2015 elf Millionen Euro.

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