Shell und GE „Das ist die Eine-Million-Frage“

Shell und General Electric wollen an der deutschen Energiewende verdienen. Im Doppel-Interview sprechen zwei Top-Manager der Konzerne über die Entwicklung des Ölpreises, Fracking und die Lage in Deutschland.
Im Bild: GE Chef Stephan Reimelt und Shell Deutschland Chef  Peter Blauwhoff. Doppelinterview mit GE Chef Stephan Reimelt und Shell Deutschland Chef  Peter Blauwhoff. Quelle: Julia Steinbrecht für Handelsblatt
Doppelinterview mit den Chefs von GE und Shell Deutschland

Stephan Reimelt (links) und Peter Blauwhoff: Die Schwankungen des Ölpreises sind das größte Problem.

(Foto: Julia Steinbrecht für Handelsblatt)

Der Anlagenbauer General Electric und der Rohstoffkonzern Shell wollen an der Energiewende in Deutschland verdienen. Im gemeinsamen Interview erklären der Europachef von GE, Stephan Reimelt, und der Deutschland-Chef von Shell, Peter Blauwhoff, warum das schwierig ist.

Herr Blauwhoff, der Ölpreis lag vor einem Jahr noch bei 110 Dollar je Barrel, dann ist er auf unter 50 Dollar abgestürzt, hat sich Anfang des Jahres auf 60 Dollar erholt, um dann wieder einzubrechen. Auf was müssen sich die Verbraucher denn nun einstellen?
Blauwhoff: Das ist die Eine-Million-Euro-Frage. Wenn man sich die Fundamentaldaten ansieht, muss der Ölpreis auf Sicht wieder steigen.

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