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Siemens-Chefaufseher Gerhard Cromme Das letzte Jahr genießen

Festakt zum 200. Geburtstag des Firmengründers und Vorstandspersonalien: Es ist eine wichtige Woche für Siemens – auch für den Aufsichtsratschef. Doch die eigene Nachfolge will der 73-Jährige noch nicht klären. Aus gutem Grund.
29.11.2016 - 14:36 Uhr
Die Kritik der Investoren an dem 73-Jährigen ist leiser geworden. Quelle: imago/IPON
Gerhard Cromme

Die Kritik der Investoren an dem 73-Jährigen ist leiser geworden.

(Foto: imago/IPON)

München Nein, über die anstehenden Vorstandspersonalien bei Siemens oder gar seine eigene Nachfolge will Gerhard Cromme an diesem Abend nicht reden. Beim Missionswerk Missio diskutierte der Siemens-Aufsichtsratschef vor einigen Tagen über das Thema Flüchtlinge – und sprach Klartext. Die Menschen bräuchten sichere Grenzen. Doch es gelte auch: „In einem so entwickelten Land wie Deutschland können wir nicht eine Million Menschen im Winter vor einem Zaun erfrieren lassen.“ Wenn wir das nicht schaffen, fragt Cromme, „wer schafft es dann“?

Dass er sich so engagiert einem gesellschaftlichen Thema widmen kann, hat einen Grund: Bei Siemens läuft es unter Führung von Vorstandschef Joe Kaeser derzeit rund, und damit sind auch die Diskussionen um Chefkontrolleur Cromme leiser geworden. In den vergangenen Jahren hatten Investoren wiederholt gefordert, der inzwischen 73-Jährige solle einen Generationswechsel einleiten oder zumindest sagen, wer sein Nachfolger werden könnte.

Einer der letzten Aktiven der alten Deutschland AG

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