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Siemens-Konkurrent Alstom profitiert von florierendem Zuggeschäft

Alstom hat in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres einen satten Gewinnzuwachs verbucht. Die Auftragsbücher füllen sich und der Konzern sei auf dem besten Weg, seine Ziele für 2015 zu erfüllen, teilte Alstom mit.
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„Die Nachfrage nach Eisenbahnen ist weiter stabil, gestützt vom Bedarf der europäischen Städte und der Expansion in den Schwellenländern“, sagte Vorstandschef Patrick Kron. Quelle: AFP

„Die Nachfrage nach Eisenbahnen ist weiter stabil, gestützt vom Bedarf der europäischen Städte und der Expansion in den Schwellenländern“, sagte Vorstandschef Patrick Kron.

(Foto: AFP)

Paris Der französische Siemens-Konkurrent Alstom profitiert von einem florierenden Bahn-Geschäft. In der ersten Hälfte des Geschäftsjahres sei der Gewinn um elf Prozent auf 403 Millionen Euro gestiegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Der Umsatz legte um vier Prozent auf 9,8 Milliarden Euro.

„Die Nachfrage nach Eisenbahnen ist weiter stabil, gestützt vom Bedarf der europäischen Städte und der Expansion in den Schwellenländern“, sagte Vorstandschef Patrick Kron. Der Auftragseingang sei in den vergangenen sechs Monaten um fast ein Fünftel gestiegen. Alstom sei auf bestem Weg, seine Ziele für 2015 zu erreichen. Bis dahin wollen die Franzosen ihren Umsatz jährlich um fünf Prozent nach oben schrauben und ihre operative Rendite leicht auf acht Prozent steigern. Börsianern gefielen die Nachrichten: Die Alstom-Aktie legte gut fünf Prozent zu.

Alstom hat seine Zugsparte zuletzt mit Zukäufen ausgebaut und schlägt sich in dem Geschäft besser als Siemens. Die Münchner hadern mit einer mauen Auftragslage, Zugspartenchef Hans-Jörg Grundmann musste im September seinen Posten räumen.

 
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  • rtr
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