Signale an Iberdrola Siemens will Streit über Windkrafttochter Gamesa beilegen

Siemens streitet sich mit dem Minderheitsaktionär der Windkrafttochter Gamesa. Bei einem Treffen in Madrid will Siemens nun einen Kompromiss finden.
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Bei der Windkrafttochter von Siemens läuft es nicht rund. Ein Streit mit dem Minderheitsaktionär Iberdrola erschwert die Situation zusätzlich. Quelle: dpa
Gamesa

Bei der Windkrafttochter von Siemens läuft es nicht rund. Ein Streit mit dem Minderheitsaktionär Iberdrola erschwert die Situation zusätzlich.

(Foto: dpa)

MünchenIm Streit über die Ausrichtung des angeschlagenen Windkraftkonzerns Siemens Gamesa sendet der Haupteigner Siemens versöhnliche Signale an den Minderheitsaktionär Iberdrola. „Iberdrola ist beides, ein sehr geschätzter Kunde und ein wichtiger Aktionär“, sagte Siemens-Chef Joe Kaeser Konzernangaben zufolge am Mittwoch in Madrid nach einem Treffen mit Iberdrola-Chef Ignacio Galan.

Der spanische Energieversorger hatte sich zuletzt vergebens gegen die dominierende Rolle des deutschen Technologiekonzerns bei dem spanischen Windradbauer gewehrt.

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