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Skoda Volkswagens aufstrebende Tochter

Gerade hat Skoda die Marke von einer Million verkaufter Fahrzeuge erreicht. Jetzt steckt sich das Management der VW-Tochter die nächsten Ziele. Dafür braucht es jedoch mehr als ein florierendes Europageschäft.
03.03.2015 - 15:44 Uhr
Die VW-Tochter will in eine neue Ära aufbrechen. Quelle: ap
Neuer Skoda Superb bei der Präsentation in Genf

Die VW-Tochter will in eine neue Ära aufbrechen.

(Foto: ap)

Genf/Mlada Boleslav Die nächste Marke ist bereits gesetzt: „Unser neues Ziel sind 1,5 Millionen verkaufte Fahrzeuge pro Jahr“, definiert Werner Eichhorn die nächste Evolutionsstufe bei der Volkswagen-Tochter Skoda. Der verantwortliche Manager für Vertrieb und Marketing, weiß, dass diese Marke aus heutiger Sicht weit entfernt scheint. Aber genauso weit schien vor wenigen Jahren noch das Ziel von einer Million verkaufter Autos, das im vergangenen Jahr erreicht wurde.

Erst seit 1991 gehört die schon 120 Jahre alte Marke zum Volkswagen-Konzern. Zur wechselvollen Geschichte gehört aber auch, dass der Hersteller stattlicher Karossen in der Vorkriegszeit in der Zeit danach zur sozialistischen Einheitskost verkam.

Wirklich superb, der neue Skoda
Die Optik wird markanter
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Seit der Designstudie Vision C aus dem vergangenen Jahr hätte man es wissen können: Der neue Skoda Superb punktet mit seinem Aussehen. Bisher lagen die Stärken des größten Skoda in der Größe seines Innenraums und dem Preis-Leistungsverhältnis. Die Optik nahmen viele deswegen in Kauf. Jetzt steht der Superb so ansehnlich da, dass sogar der Begriff „Flaggschiff“ mühelos in die Tasten fließt ...

(Foto: PR)
Auffällige Sicken und Kanten in der Linienführung
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750.000 Kunden können nicht irren. So viele Einheiten verkaufte Skoda von seinem Topmodell Superb seit 2001. Nun steht die Wachablösung von der aktuellen, zweiten, zur dritten Modellgeneration an. Das neue Flaggschiff der tschechischen VW-Tochter bietet mehr Platz, mehr Ausstattung, mehr Technik und sparsamere Motoren ...

Neue Leuchten an Front und Heck
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Nur in einem Punkt hält es der neue Superb mit seinem Vorgänger: Der Einstiegspreis orientiert sich am Preis des Vorgängers und wird so unter 25.000 Euro bleiben, wenn das Modell im Juni an den Verkaufsstart geht.

(Foto: PR)
Auf der MQB-Basis des Passat aufgebaut
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2014 ging in die Firmenchronik als bisher erfolgreichstes Jahr ein. Erstmals konnte Skoda mit 1.050.000 Einheiten die Produktionsgrenze von einer Million Fahrzeugen knacken. Mit 5,9 Prozent Marktanteil hat sich die Marke in Deutschland als erfolgreichster Importeur längste deutlich von allen anderen Wettbewerbern aus dem Ausland distanziert. Das Erfolgsrezept ist eigentlich denkbar einfach. Skoda darf im gut bestückten Konzernregal alle technischen Komponenten zusammenstellen. Wie bei den Vorgängern basiert auch der neue Superb auf der gleichen Plattform wie der VW Passat.

(Foto: PR)
Vorläufer-Studie Vision C
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Als vorgezogene Geschmacksprobe für die neue Formensprache des Superb präsentierte Skoda 2014 auf dem Genfer Automobilsalon den „Vision C“. Die Studie eines klassischen Coupés, die die prägenden Elemente der neuen Limousine unverkennbar andeutete. Klare Linien und eine markante Grillpartie vermitteln beim neuen Superb Souveränität und Wertigkeit ...

(Foto: )
Frühe Superb-Entwurfszeichnung vin Skoda Design
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Nicht minder unverwechselbar fällt auch das Heck aus, das wieder eine riesige Klappe bietet, die oben an der Rückscheibe angeschlagen ist. Sie öffnet den Zugang zu einem mächtigen Gepäckabteil mit 625 Liter Volumen, das sich dank umklappbarer Rücksitze auf 1.760 Liter erweitern lässt. Da muss mach gestandener Mittelklasse-Kombi passen. Schönheit darf bei einem Skoda grundsätzlich nicht Leidensfähigkeit bei der Alltagstauglichkeit einzufordern.

(Foto: PR)
Messerscharfe Bügelfalten
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Die scharf gezogenen Längslinien, die den Flanken des Superb und vor allem der Motorhaube ein beachtliches Profil verleihen, wecken Assoziationen an akurat gebügelte Maßkonfektion mit klassischem Touch. Obwohl in der Mittelklasse um VW Passat, Opel Insignia oder Ford Fusion und Co. positioniert, könnten Premiumautobauer ins Grübeln kommen, wenn sie an ihre Klassiker der gehobenen Mittelklasse wie Mercedes E-Klasse oder BMW Fünfer-Reihe neben einem neuen Superb stehen sehen

(Foto: PR)

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