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Sonderfaktoren lassen Umsatz sinken Luxusgüterkonzern LVMH verbucht sattes Gewinnplus

Der französische Luxusgüterkonzern LVMH rechnet trotz eines gesunkenen Umsatzes mit einem deutlichen Gewinnplus.

B PARIS. Der Umsatz sei von 12,693 Mrd. Euro im Jahr 2002 auf 11,962 Mrd. Euro im vergangenen Jahr gefallen, teilte der weltgrößte Hersteller von Luxusgütern in Paris mit. Analysten hatten mit einem Umsatzvolumen von 11,82 Mrd. Euro gerechnet.

Beim operativen Gewinn rechnet das Unternehmen, zu dem die Champagner-Marke Veuve Cliquot, die Parfümmarke Christian Dior und die Ledermarke Louis Vuitton gehören, mit einem Plus von sieben Prozent.

Ohne den Einfluss von Sonderfaktoren wie Akquisitionen, Aufgabe von Geschäftsbereichen und Wechselkursschwankungen sei der Umsatz im vergangenen Jahr um vier Prozent gestiegen, teilte LVMH mit. Führend sei dabei das Mode- und Ledergeschäft Louis Vuitton gewesen, das ohne Sondereinflüsse um neun Prozent gewachsen sei.

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