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Sorgenkind Russland Ford nimmt in Europa Fahrt auf

Die Rubelkrise triftt den US-Autokonzern hart. Doch Investitionen in neue Fahrzeuge und Technik zahlen sich aus, sagt Finanzchef Bob Shanks: In Europa gewinnt Ford Marktanteile hinzu. Für 2015 ist er sehr optimistisch.
01.02.2015 - 14:02 Uhr

Ford unterstützt TTIP

New York Großreinemachen bei Ford. Der zweitgrößte US-Autohersteller verkündete am vergangenen Donnerstag die Zahlen von 2014 und räumte die Bilanz auf. Beispielsweise kamen die enormen Kosten für die Produktionsumstellung des Pickup-Trucks F-150 zu Tage: Künftig wird die Karosserie des US-Kassenschlagers aus teurem Aluminium gebaut. Dazu kamen noch Abschreibungen aus Südamerika, allen voran Venezuela.

„Russland ist für uns in Europa wirklich ein Problem.“ Quelle: PR
Ford-Finanzchef Bob Shanks

„Russland ist für uns in Europa wirklich ein Problem.“

(Foto: PR)

Aber Ford verkaufte den Aktionären den verfrühten Frühlingsputz auf kluge Weise. Die Aktie stieg an dem Tag um fast vier Prozent. Das Unternehmen lenkte den Blick nach vorne, 2015 soll ein gutes Jahr werden. Auch honorieren die Aktionäre die Fortschritte im Krisenmarkt Europa. Der Autohersteller schrieb dort im vergangenen Jahr mit 1,06 Milliarden Dollar rote Zahlen, was immerhin deutlich besser war besser als das Vorjahresminus von 1,44 Milliarden Dollar. Ohne Russland wären die Ergebnisse noch besser ausgefallen, sagt Finanzvorstand Bob Shanks dem Handelsblatt: „Russland ist für uns in Europa wirklich ein Problem“.

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