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Space X Tesla-Gründer Elon Musk schreibt mit seiner Raumkapsel Weltraumgeschichte

Der Erfolg von Musks Weltraumkapsel „Crew Dragon“ freut auch die Nasa. Der Milliardär positioniert sich damit als Partner der US-Weltraumbehörde.
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Der Gründer steht unter besonderer Beobachtung der SEC. Quelle: Reuters
Elon Musk

Der Gründer steht unter besonderer Beobachtung der SEC.

(Foto: Reuters)

New YorkElon Musk hat sich und den USA mit seiner Weltraumfirma Space X einen weiteren Traum erfüllt. Als die Raumkapsel „Crew Dragon“ nach 27 Stunden Flug an der internationalen Raumstation ISS andockte, jubelte nicht nur der Tesla-Gründer. Auch die US-Raumfahrtbehörde Nasa freute sich über die Aussicht, amerikanische Astronauten bald wieder ohne russische Hilfe ins All befördern zu können.

Mit dem erfolgreichen Andocken seiner mit einer Puppe bemannten Kapsel hat der 47-jährige Visionär erneut seinen Realitätssinn bewiesen. Ein Jahr nach dem erfolgreichen Jungfernflug der „Falcon Heavy“ positioniert sich Musk nun nicht nur als künftiger Anbieter von kommerziellen Weltraumflügen, sondern auch als Nasa-Partner für den Transport von Astronauten.

„Ich bin emotional ein wenig erschöpft“, hatte Musk nach dem erfolgreichen Start in Cape Canaveral in Florida erklärt. Sogar US-Präsident Donald Trump gratulierte und twitterte, dies sei ein großer Erfolg.

Doch der Unternehmer beließ es nicht bei dem Weltraumspektakel. Am Sonntagabend twitterte er auch noch Nachrichten zum neuen Mini-SUV aus dem Hause Tesla. Am 14. März will Musk das neue Model Y in Los Angeles vorstellen. Das Fahrzeug soll auf dem erfolgreichen Model 3 aufbauen, das mit einem Preis von 35.000 Dollar erstmals den Massenmarkt bedient. Das Model Y werde rund zehn Prozent größer sein als das Model 3, zehn Prozent mehr kosten und etwas weniger Reichweite haben.

Musks neue Tweets könnten erneut die Börsenaufsicht SEC auf den Plan rufen. Die verärgerte er erst vergangene Woche damit, dass er auf Twitter eine vermeintlich falsche Zahl für die geplante Jahresproduktion veröffentlicht hatte. Musk steht bei der SEC unter besonderer Beobachtung und hatte sich eigentlich verpflichtet, kursrelevante Nachrichten nicht mehr im Alleingang zu veröffentlichen.

Aber was der Tesla-Chef von so irdischen Behörden hält, hat er jüngst in einem Interview gesagt: „Ich respektiere die SEC nicht.“

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