Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Das Sparprogramm bei Audi trifft auch die Belegschaft. In den kommenden fünf Jahren soll jede siebte Stelle in der Verwaltung der VW-Premiumtochter wegfallen.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Anders als im Bericht beschrieben, ist der DieselSkandal dort überhaupt gar nicht beendet.
    Man tut nur so, in dem man ständig über neue Strategien der zukunft faselt. Um die Bestandskunden wird sich aber nicht gekümmert. Beispiel: Fragen Sie mal alle EURO5-Diesel Fahrer, die andere Motoren fahren, als den 2 Liter. Die warten immer noch auf Upsates und Rückrufe und sehen derweil der Wertvernichtung ihrer teuer bezahlten KFZ zu und niemand schert sich heute - über drei Jahre nach Bekanntwerden darum - weder in Ingolstadt, noch zwischen Flensburg oder Berlin. Und alle Verkehrsminister der letzten zig Jahre kommen aus Bayern - dem Heimatland der vier Ringe. Zum FremdSchämen !

  • Ein massiver Stellenabbau in der deutschen Vorzeigebranche kann nur durchgrößere, stärkere und vor allem schnellere Premiumautos verhindert werden. Das ist alternativlos und wir schaffen das.

  • Sieht so der Fachkräftemangel aus?

Mehr zu: Sparprogramm - Audi will weltweit Tausende Jobs streichen