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Spezialchemiekonzern Lanxess-Chef Mathias Zachert bekräftigt gesenkte Jahresprognose

Mit Blick auf ein Auftragsbuch von zwei Monaten bestätigt der Konzern-Chef laut Bericht die Prognose vom Mai. Stellenstreichungen schließt er derzeit aber aus.
14.07.2020 - 00:04 Uhr Kommentieren
Aufgrund der Folgen durch die Coronakrise rechnet der Konzern mit einem um Sondereffekte bereinigten Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen von 800 bis 900 Millionen Euro. Quelle: Reuters
Das Lanxess-Logo am Hauptsitz in Köln

Aufgrund der Folgen durch die Coronakrise rechnet der Konzern mit einem um Sondereffekte bereinigten Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen von 800 bis 900 Millionen Euro.

(Foto: Reuters)

Frankfurt am Main Der Spezialchemiekonzern Lanxess hält an seiner im Mai abgegeben Jahresprognose fest. „Wir haben ein Auftragsbuch von zwei Monaten und damit eine gewisse Klarheit“, sagte Firmenchef Matthias Zachert der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Dienstagausgabe).

„Deshalb kann ich jetzt, im Juli, unsere Prognose noch mal bestätigen. Es gibt gegenwärtig keinen Grund, sie zu hinterfragen.“ Das Jahr sei aber noch lang und Corona habe schon viele Überraschungen gebracht, schränkte der Manager ein.

Anfang Mai hatte Lanxess seine Jahresprognose wie von Experten erwartet gesenkt. Wegen der Folgen der Corona-Pandemie rechnet der Konzern nur noch mit einem um Sondereffekte bereinigten Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen von 800 bis 900 Millionen Euro.

Besonders belastet Lanxess die Schwäche der Automobilindustrie. Hier rechnet Zachert kurzfristig nur mit einer graduellen Erholung. „Es wird noch bis 2023/2024 dauern, bis man wieder auf dem Niveau von 2018 ist“, sagte der Manager.

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    Stellenstreichungen seien derzeit aber kein Thema. Wenn das Geschäft längerfristig und tiefergehend beeinträchtigt werde, müsse man aber sicher neu denken.

    Mehr: Coronakrise und schwache Autoindustrie belasten BASF schwer.

    • dpa
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