Spezialpumpenhersteller Pfeiffer Vacuum startet mit Einbußen ins Jahr

Pfeiffer Vacuum hat im ersten Quartal einen deutlichen Verlust zu verzeichnen. Nichtsdestotrotz zeigt sich der Konzern zuversichtlich. Eine Trendwende in der Halbleiter- und Solarindustrie würde vorerst helfen.
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Eine Pfeiffer Vacuum-Mitarbeiterin bei einer Turbomontage: Der Konzern startet mit Verlusten ins Jahr und ist trotzdem zuversichtlich. Quelle: PR

Eine Pfeiffer Vacuum-Mitarbeiterin bei einer Turbomontage: Der Konzern startet mit Verlusten ins Jahr und ist trotzdem zuversichtlich.

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DüsseldorfNach einem schwachen Auftaktquartal hofft der Spezialpumpenhersteller Pfeiffer Vacuum auf anziehende Geschäfte im weiteren Jahresverlauf. „Aufgrund der Terminierung diverser Kundenprojekte gehen wir weiterhin von einem höheren Umsatz und einer verbesserten EBIT-Marge im zweiten Halbjahr aus“, teilte Vorstandschef Manfred Bender am Dienstag mit. In den ersten drei Monaten schrumpften indes die Erlöse um 1,4 Prozent auf 98,6 Millionen Euro, der Auftragseingang um drei Prozent auf 100,7 Millionen. Der operative Gewinn (Ebit) ging um 8,2 Prozent auf 10,2 Millionen Euro zurück. Währungseffekte hätten auf die Marge gedrückt, so Bender.

Der Zulieferer der Halbleiter- und Solarindustrie ringt seit zwei Jahren mit einer schwachen Nachfrage und verbuchte 2013 einen Gewinneinbruch. Bender hofft 2014 auf eine Trendwende, wagt aber bislang keine konkrete Prognose. Der Konzern mit seinen etwa 2200 Mitarbeitern beliefert neben der Halbleiter- und Solarindustrie unter anderem auch Hersteller von DVDs, mechanischen Werkzeugen und Brillengläsern.

  • rtr
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