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Stada Der Pharmakonzern braucht einen Neuanfang

Verschiedene Investoren greifen den Arzneimittelkonzern an und kritisieren, dass er unter seinen Möglichkeiten bleibt. Doch wer genau hinschaut, erkennt: Sie meinen eigentlich Ex-Chef Hartmut Retzlaff. Eine Analyse.
Ein Neuanfang ist für den angeschlagenen Arzneimittelkonzern dringend nötig. Quelle: dpa
Stada in der Klemme

Ein Neuanfang ist für den angeschlagenen Arzneimittelkonzern dringend nötig.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Arzneimittelhersteller Stada ist in der Klemme. Ein zweiter aktivistischer Investor hat sich gemeldet und attackiert den hessischen Arzneimittelhersteller: Guy Wyser-Pratte, der US-Firmenjäger, der in Deutschland bekannt ist für die Zerschlagung des Maschinenbauers IWKA, Vorgänger des Roboterbauers Kuka. Der Amerikaner hält Stada für zu klein, um Wachstumspotenziale heben zu können, und fordert eine Fusion mit einem internationalen Konkurrenten.

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