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Stadler-Chef Peter Spuhler „Siemens ist ein idealer Partner“

Peter Spuhler lieh sich fünf Millionen Franken und kaufte eine Lokfabrik, daraus ist ein Milliarden-Unternehmen geworden. Im Interview spricht er über Unternehmergeist, den Standort Schweiz und chinesische Konkurrenz.
22.03.2016 - 06:41 Uhr
„Viele tun sich schwer mit dem Schritt in die Öffentlichkeit und mit der Angst, auch mal von der Presse plattgemacht zu werden.“ Quelle: Nik Hunger für Handelsblatt
Selfmademan Spuhler

„Viele tun sich schwer mit dem Schritt in die Öffentlichkeit und mit der Angst, auch mal von der Presse plattgemacht zu werden.“

(Foto: Nik Hunger für Handelsblatt)

Der Interviewpartner ist in jeder Hinsicht ungewöhnlich. In seinem Büro hätte man reichlich Eisenbahnmodelle erwartet. Kein einziges ist zu sehen. Dabei lenkt der 57-jährige Schweizer einen der führenden Schienenfahrzeughersteller Europas: Stadler. Eigentümer ist er obendrein. Doch Loks baut er mehr aus Zufall. Leidenschaftlich ist Peter Spuhler trotzdem. Vor allem als politisch engagierter Unternehmer. Bis zum Minister in Bern hätte er es bringen können. Er wollte nicht. Ein Gespräch über den Standort Schweiz und Erwartungen eines Vaters an seine Kinder.

Herr Spuhler, wie kamen Sie auf die Idee, mit 30 Jahren eine Lokfabrik zu kaufen?
(lacht) Ich komme aus mittelständischen Verhältnissen und mein Traum war schon im Studium, Unternehmer zu werden. Wenn Sie keine Eltern haben, die Ihnen eine Firma kaufen können, dann müssen Sie sich nach der Decke strecken.

Ein bisschen Geld hatten Sie schon.
Nein, die Thurgauer Kantonalbank hat mir damals einen Blankokredit über fünf Millionen Franken gegeben.

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