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Stahlbranche Thyssen-Krupp soll Hilfe vom Staat bekommen

Bund und Land wollen den notleidenden Stahlhersteller stützen. Ob es zu dem von der IG Metall ins Spiel gebrachten Staatseinstieg kommt, ist offen.
30.08.2020 - 18:03 Uhr 11 Kommentare
Der Ruhrkonzern steckt in einer tiefen Krise und wird wie die gesamte Branche ohne Hilfen vom Staat nicht auskommen. Quelle: dpa
Produktion von Roheisen bei ThyssenKrupp

Der Ruhrkonzern steckt in einer tiefen Krise und wird wie die gesamte Branche ohne Hilfen vom Staat nicht auskommen.

(Foto: dpa)

Berlin, Frankfurt Der vergangene Freitag war für Tekin Nasikkol ein guter Tag. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier war wie NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (beide CDU) zum Stahlwerk von Thyssen-Krupp im Duisburger Norden gekommen. Nasikkol ist hier Betriebsratschef. Er kämpft um den Erhalt der über 20.000 Arbeitsplätze. Die Anwesenheit der beiden Politiker ist für den Gewerkschafter ein Beleg: „Die Politik ist sich der Lage der Stahlindustrie voll und ganz bewusst.“ Er begrüße sie daher mit „einem Glückauf“.

Die Branche steckt in einer existenzgefährdenden Krise. So sehr, dass es keine Denkverbote mehr gibt. Fusionen, Staatshilfen, im Fall von Thyssen-Krupp hat die IG Metall sogar den Einstieg des Staates ins Spiel gebracht. Bund und Land stehen bereit. Altmaier und Laschet bekräftigten am Rande des Besuchs bei Thyssen-Krupp, den Unternehmen finanziell helfen zu wollen. „Wir wollen die Industrie bei der Transformation unterstützen“, sagte der Bundeswirtschaftsminister. Zu einem möglichen Staatseinstieg bei dem Essener Unternehmen wollte er sich allerdings nicht äußern.

Die Ursachen für die Krise sind vielfältig: Zum einen ist der Markt von Überkapazitäten in Europa geprägt, der durch Billigimporte aus Asien und Osteuropa zusätzlich belastet wird. Angeheizt wird die Misere durch die Coronakrise, die die Stahlnachfrage hat einbrechen lassen.

Zum anderen steht der Wirtschaftszweig vor einem radikalen technologischen Wandel. Der auf dem Einsatz von Kohle basierende Hochofenprozess hat wegen der hohen CO2-Emissionen keine Zukunft mehr. Statt Kohle soll daher in der Stahlfertigung künftig Wasserstoff eingesetzt werden. Allein Thyssen-Krupp beziffert die Höhe der Investitionen, die für den Komplettumbau der Produktion erforderlich sind, auf zehn Milliarden Euro.

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    Am Freitag stellte Thyssen-Krupp dem Bundeswirtschaftsminister Pläne für eine Anlage in Duisburg vor, mit der ab dem Jahr 2025 rund 400.000 Tonnen Stahl jährlich klimaneutral produziert werden können. Über die Jahre soll das Werk den Werkstoff komplett CO2-frei schmelzen.

    Grafik

    Das kostet gewaltige Summen, nicht nur in Essen. Europaweit haben die meisten Hüttenbetreiber entsprechende Initiativen gestartet. Nach Angaben von Minister Altmaier muss die deutsche Stahlbranche bis zum Jahr 2050 dafür rund 30 Milliarden Euro aufwenden. Solche Summen können die Unternehmen nicht stemmen. Thyssen-Krupp, Salzgitter und die Hütten im Saarland schaffen es selbst in guten Jahren kaum, ihre Kosten bei der Stahlproduktion zu decken

    Gerade Thyssen-Krupp gilt als Sorgenfall. Der Konzern hat beim Bau neuer Stahlwerke in Amerika über zehn Milliarden Euro verloren, von dem Fehlschlag hat sich die Firma bis heute nicht erholt. Der eigentlich als Befreiungsschlag angesetzte Verkauf der lukrativen Aufzugsparte verpufft zusehends. Mit dem Erlös muss der Vorstand um seine Chefin Martina Merz die Verluste ausgleichen, die durch Corona in die Bilanz gerissen werden.

    Diese wirtschaftliche Misere wird aus Sicht von Thyssen-Krupp ein Dauerbegleiter bleiben. Bernhard Osburg, Stahlchef von Thyssen-Krupp, rechnet für das kommende Jahr kaum mit einer nachhaltigen Erholung der Nachfrage. Wichtige Kunden wie die Automobilindustrie und die Hersteller von Maschinen stecken unverändert in der Krise. Hinzu kommt, dass diese Kunden Teile ihrer Produktion ins Ausland verlagern. So sinkt die Zahl der in Deutschland gefertigten Autos seit Jahren stetig.

    Bund will bei der Transformation helfen

    Darum muss der Staat einspringen. Mittel dafür sind vorhanden. Erst Anfang Juni hatte die Bundesregierung ihr Konjunkturpaket beschlossen, das der Wirtschaft helfen soll, nach der Coronakrise wieder Tritt zu fassen. Das Paket enthält einen Betrag von sieben Milliarden Euro, der dazu dienen soll, die im Frühjahr beschlossene „Nationale Wasserstoffstrategie“ umzusetzen.

    Das Wirtschaftsministerium setzt sich dafür ein, dass ein erheblicher Teil dieser Mittel für den Umbau industrieller Prozesse eingesetzt wird. Insbesondere Stahlunternehmen sollten davon profitieren, betonte Altmaier bei seinem Besuch in Duisburg.

    Der Standort in Duisburg – europaweit das größte Stahlwerk – soll damit Vorbild für den Umbau werden. „In einigen Jahren sollen Delegationen aus anderen Ländern kommen, um zu sehen, wie grüner Stahl produziert wird“, sagte Altmaier. Doch die Mittel aus dem Konjunkturpaket und die freundlichen Worte werden nicht reichen, um den Hüttenwerken eine Zukunft zu geben. Altmaier und Laschet ist das bewusst.

    Ohne Fusionen, ohne eine Konsolidierung wird der Umbau kaum gelingen. Forciert werden solche Überlegungen vom Marktführer Thyssen-Krupp. Vorstandschefin Merz hatte bereits vor einigen Monaten ihre Bereitschaft zur Neuordnung der Branche erklärt. Thyssen-Krupp wäre demnach auch bereit, die Mehrheit an der Sparte abzugeben.

    Vertreter der SPD und der Gewerkschaft IG Metall favorisieren einen Zusammenschluss mit Salzgitter. Kein Unternehmen könne die Investitionen in den Umbau seiner Werke allein stemmen, sagte Thomas Kutschaty, Chef der SPD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag. „Daher müssen wir jetzt durch die Fusion von Thyssen-Krupp Steel und Salzgitter AG einen deutschen Stahlchampion schaffen“, so Kutschaty.

    Staatsbeteiligung als Ultima Ratio

    Das Problem: Die Gespräche über einen solchen Deal seien in den vergangenen Monaten nicht wesentlich weitergekommen, heißt es in Branchenkreisen. Als weitere Partner gelten Tata Steel aus Indien, die schwedische SSAB sowie Baosteel aus China. Diese Unternehmen wollten aber letztlich die Mehrheit haben, wie es hieß.

    Altmaier wie auch Laschet betonten am Freitag, dass die Konsolidierung Aufgabe der Unternehmen sei. Allerdings stößt ein Einstieg eines ausländischen Herstellers bei Thyssen-Krupp auf wenig Sympathie. Die Stahlproduktion ist fundamental wichtig für die Fertigung wichtiger Exportprodukte wie Autos. Laschet spricht daher von einer „systemrelevanten“ Branche.

    Der Bundeswirtschaftsminister hat Hilfen für den Umbau der Stahlindustrie versprochen. Quelle: dpa
    Peter Altmaier beim Besuch im Stahlwerk

    Der Bundeswirtschaftsminister hat Hilfen für den Umbau der Stahlindustrie versprochen.

    (Foto: dpa)

    Das bringt wiederum andere Ideen auf die Agenda. So befasst sich die Bundesregierung nach Informationen des Handelsblatts aus Regierungskreisen mit allen denkbaren Szenarien – bis hin zu der von der IG Metall ins Spiel gebrachten Staatsbeteiligung. Allerdings, so heißt es weiter, gebe es dazu keine entscheidungsreifen Pläne.

    Man könne zwar keine Option ausschließen, eine Staatsbeteiligung sei aber „nicht das erste strategische Ziel“. Gleichwohl sei allen bewusst, dass man sich in einer „Notfallsituation“ befinde, die schnelle und klare Entscheidungen erforderlich mache. Altmaier selbst schwieg sich am Freitag über die Möglichkeit einer Beteiligung aus. Darauf angesprochen, verabschiedete er sich mit dem Hinweis, dass er einen Folgetermin habe und spät dran sei.

    Beteiligung als „letztes Mittel“

    „Es geht jetzt darum, ganze Wertschöpfungsketten zu erhalten“, heißt es in Regierungskreisen. Man müsse mit allen zur Verfügung stehenden Instrumenten helfen. Die Staatsbeteiligung stehe dabei als äußerstes Mittel an letzter Stelle. Naheliegender sei zunächst die gezielte Technologieförderung. Letztlich sei es entscheidend, „hieb- und stichfeste Modelle“ zu entwickeln, die einer Überprüfung durch die EU-Kommission standhielten und von der Brüsseler Behörde nicht als unzulässige Beihilfe kassiert würden.

    Auch Nordrhein-Westfalen ist dem Vernehmen nach grundsätzlich bereit, sich an Thyssen-Krupp zu beteiligen. Zwischen Vertretern des Landes und dem Unternehmen habe es bereits entsprechende Gespräche gegeben. Eine Entscheidung oder einen festen Plan für eine Landesbeteiligung gebe es aber nicht, heißt es in Branchenkreisen.

    Thyssen-Krupp habe sich vielmehr prinzipiell der Unterstützung von Ministerpräsident Laschet versichern wollen. Der Ruhrkonzern ist schon heute finanziell schwachbrüstig. Bei einer längeren Konjunkturpause könnte dem Unternehmen das Geld ausgehen.

    Vor diesem Hintergrund hat sich auch Salzgitter bei Niedersachsen rückversichert. Grundsätzlich sei es darum gegangen, ob das Land im Notfall seine Beteiligung am zweitgrößten Stahlproduzenten Deutschlands erhöhen könnte. Zur Absicherung der Arbeitsplätze wäre dies denkbar, heißt es aus mit den Verhandlungen vertrauten Kreisen. Sprecher der Länder und von Thyssen-Krupp äußerten sich nicht dazu.

    Die gesamte Grundstoffindustrie ist betroffen

    Gerade die Probleme mit der klimaneutralen Transformation reichen allerdings längst über die Stahlbranche hinaus. Sie betreffen weite Teile der Grundstoffindustrie. Die energieintensiven Unternehmen der Industrie – neben der Stahlbranche sind das im Wesentlichen Chemie, Nichteisenmetalle, Papier, Glas und Zement – stehen für insgesamt 880.000 Jobs. Sie haben seit Jahren mit den wachsenden Anforderungen des Klimaschutzes zu kämpfen. Damit sie auf den Weltmärkten bestehen können, bedarf es spezieller Schutzinstrumente. 

    So erhalten viele Industrieunternehmen kostenlose Emissionszertifikate zugeteilt, einige werden außerdem von Umlagen befreit, die den Strom belasten. Doch dieses System der Ausnahmen und Sonderregelungen ist fragil; es steht unter permanenter Beobachtung der EU-Kommission. Die Bundesregierung setzt sich darüber seit Jahren mit der Brüsseler Behörde auseinander. Aktuell versucht die Kommission, die Kompensation emissionshandelsbedingter Mehrkosten beim Strompreis radikal zu beschneiden. Das Bundeswirtschaftsministerium bemüht sich, das zu verhindern.

    Seit Langem schlägt sich die aus solchen Auseinandersetzungen erwachsende Unsicherheit im Investitionsverhalten nieder: In Deutschland investieren die Unternehmen der energieintensiven Branchen seit Jahren weniger, als sie abschreiben. Mit anderen Worten: Sie zehren die Substanz ihrer Anlagen auf.

    Doch im Vergleich zu den bevorstehenden Herausforderungen sind die bisherigen Probleme Kleinkram. Denn mit der politischen Festlegung, Europa bis 2050 zum klimaneutralen Kontinent zu machen, reicht es nicht mehr aus, die Effizienz industrieller Prozesse von Jahr zu Jahr zu erhöhen. Es bedarf vielmehr eines Komplettumbaus solcher Prozesse, die bislang noch auf fossilen Energieträgern basierten.

    Schnelles Handeln erforderlich

    Für die Stahlbranche hat das Bundeswirtschaftsministerium in Abstimmung mit der Branche bereits ein „Handlungskonzept Stahl“ erarbeitet, das verschiedene Instrumente skizziert und über den Einsatz der Mittel aus dem Konjunkturpaket hinausgeht. In dem Konzept werden beispielsweise „Contracts for Difference“ als Instrument gepriesen. Dahinter verbergen sich staatliche Garantien für eine bestimmte Höhe des CO2-Preises für Unternehmen, die in Klimaschutz investieren.

    Unabhängig davon läuft auf europäischer Ebene eine Debatte über die Einführung eines CO2-Grenzausgleichs: Produkte aus Ländern, in denen niedrigere Klimastandards gelten als in der EU, werden bei der Einfuhr in die EU mit einer Abgabe belastet. Allerdings stößt der CO2-Grenzausgleich, den auch Kanzlerin Angela Merkel befürwortet, bei der Welthandelsorganisation WTO auf Widerstand.

    In Berliner Regierungskreisen heißt es, man könne nicht darauf warten, bis solche Instrumente einsatzfähig seien, sondern müsse nun schnell handeln. Dass die Zeit drängt, ist auch in der Wissenschaft unumstritten. „Zwischen 2020 und 2030 steht in der Industrie eine große Reinvestitionsphase an“, sagt Manfred Fischedick, Vizepräsident des Wuppertal Instituts: „Um dafür zukunftsgerichtete Investitionen tätigen zu können, brauchen die Unternehmen jetzt neue politische Rahmenbedingungen.“

    Falls im kommenden Investitionszyklus erneut in konventionelle Technologien investiert werden sollte, drohten Fehlinvestitionen. „Die Lage der Grundstoffindustrien in Deutschland ist in dieser Hinsicht alarmierend“, heißt es in einer Studie, die das Wuppertal Institut und die Denkfabrik Agora Energiewende bereits Ende vergangenen Jahres vorgestellt hatten.

    Mehr: Klimaneutralität wird zur Schicksalsfrage für die deutsche Industrie

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    11 Kommentare zu "Stahlbranche: Thyssen-Krupp soll Hilfe vom Staat bekommen"

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    • Laut Insolvenzrecht müsste die deutsche Bahn bereits morgen endlich zum Sequester und sämtliche Aktivitäten einstellen.
      Das waere sogar besser für Staat und Gesellschaft als die weitere zusätzliche Anhäufung von Milliardenschulden!
      Und wer investiert bitte in einen Beamtenkonzern mit 38 Mrd Schulden und Mitarbeitern
      die nichts mehr nötig haben?
      Niemand und folglich ist ein Börsengang auch gar ncht möglich, da die DB nicht wettbewerbsfähig ist, daher wird jede Möglichkeit verhindert auf Langstrecke neue Wettbewerber zuzulassen!
      Viele haben es versucht, bisher hat man alle scbeitern lassen!
      Im Güterverkehr machen private EVUs vor wie es geht, machen gute Gewinne, sind flexibel, effizient usw.alles Leistungen, die die DB fahren könnte!
      Nur bei db cargo wird weiter geschlafen und lieber Geld verbrannt, denn man hat es ja nicht nötig denn der Bund und damit der Steuerzahler muss immer weiter Milliarden in den maroden Laden hineinstecken!
      Die neuste Idee den gesamten Fuhrpark zu verkaufen und zurückzumieten ist die Idee sich Liquidität zu verschaffen, nur wer soll 40 Jahre alte Rangierloks und andere ru tergewirtschaftete Fzge kaufen? Früher hat die DB selbst Loks vermietet, auch dieses ei nträgliche Geschäft hat man privaten überlassen, denn man hat es ja nicht nötig Geld zu erdienen, der Bund haftet für alles! Wozu noch anstrengen? Lohnt nicht! Wie in der "DDR"!
      Züge sind dennoch weiter unpünktlich, im schlechtem technischen Zustand, verdreckt und teilweise überfüllt, Türen öffnen nicht, Toiletten defekt, Klimaanalgen defekt, Türen defekt, Züge nicht gereinigt usw. usw.!
      Das gilt auch für andere Konzerne, bei klein und mittelständischen Betrieben ist derartige Schlamperei auf allen Ebenen ausgeschlossen, denn man ist sehr schnell insolvent!

    • Allein für die Megaverschuldung der deutschen Bahn in Höhe von über 38 Milliarden Euro müssen im Management und Vorstand der Bahn in den Glaskäaten Berlins und Frankfurts endlich Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen werden und Köpfe rollen. Diese erledigen nicht ihre Arbeit, haben ganz offensichtlich keine Ahnung, wofür Sie mit Millionen bezahlt werden! Jeder Leiharbeiter würde für solche Leistungen gekündigt werden.
      In Konzernen und Vorständen gelzen offenbar andere Gesetze, den diese sind sind endlich für Milliardenverluste verantwortlich zu machen!
      Das gleiche im Verkehrsministerium wo hochbezahlte Staatssekretäre rumlaufen die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, da nützt ein weiteres Aufstocken und Aufblasen der Ministerien gar nichts.
      Und es wird zukünftig noch weitere illiarden erluste gemeldet, denn die sog Manager de ken gar nicht daran etwas zu ä dern solange der Bund und damit der deutsche Steuerzahler haftet ohne Ende!
      Hat das Zukunft, macht das auf irgendeine Weise Sinn?

    • Scholz müsste als verantwortlicher Finanzminister sofort im Gegenteil die Staatsquote verringern, folglich müssten die 200 neuen höchstbezahlten Staatssekretäre sofort wieder entlassen werden, so wie auch in allen an deren Ministerien Personal aus Kostengründen endlich abgebaut werden muss, bei den Beamten im hochverschuldeten konkursreifen Bund Ländern und Gemeinden ist ebenfalls Personal abzubauen und die Produktivität erheblich zu steigern, da Pensionen und Gehälter bereits schon heute nicht mehr finanzierbar!
      So und nicht anders sieht es aus in diesem unserem insolventen Lande und EU Bürokratenkontinent und das ist die ungeschönte Wahrheit und sonst gar nix!
      Auf das rot grüne ewige falsche Gesülze können wit also gut verzichten, wie auch auf eine Frau Merkel, die dieses Land immer weiter mit Hilfe der seiz jahrzehnten mitregierenden SPD in den totalen Ruin treiben.
      Wenn nicht bald etwas einschneidendes passiert werden die Firmen weiter Personal abbauen und ins Ausland verlagern! Die hochsubventionierten Konzerne werden die ersten sein!
      Den Rest kauft dann der Chinese auf wie bereits Kuka, Putzmeister, Volvo, Jaguar Rover, Bochumer Verein, Vossloh und viele viele andere.
      Diese Gesellschaft wird sehr bald Lösungen haben müssen und Entscheidungen zu treffen haben soll es nicht zu unumkehrbaren Prozessen und Folgen kommen.

    • Weiterhin ist es Tatsache das das Gros der Arbeitsplätze in diesem Land durch klein und ittelständische Betriebe gestellt wird, die kaum Unterstüttzung erfahren, und nucht durch Grosskonzerne, die hier auch kaum Stuern zahlen und dennoch mit Milliarden subventio iert werden ohne Ende und ohne Erfolg und ohne die eigenen verkrusteten Strukturen a zupassen siehe Lufthansa, Airbus, Deutsche Bahn, Thyssenm amazon, google.
      Viel haben ihre Steuersitze ins Ausland verlagert und dort Tochterfirmen gegründet wie Airbus, Lufthansa, google. Ausserdem kennt man alle Steuertricksereien wie man hier keine Steuern zahlen muss, indem Gewinne nach Amsterdam( Airbus) oder über Töcnter ins Ausland gemeldet werden ( Lufthansa, google, facebook, amazon u.v.m)
      Ei ige erhalten seit Jahrzehnten Steuermilliarden ohne selbst e dlich was zu änder wie die Dehtsche Bahn, aktueller Schuldenstand 38 Milliarden, laut Vertag auch nicht zulässig, Pofallo und Co ,leisten Lobbyarbeit, das Verkehrsmi isterium ist ko plett unfäbig den Laden zu sanjeren!
      Darüberhinaus ist die Subventionieru g aller europäischen Fluglinien, hier vor allem Alitalia ebe falls laut EU Gesetz nicht zulässig, auch wurden die Stabilitätskriterien aller EU Haushalte bis auf die Niederland aufgeweicht , was e e falls nicht zulässig laut EU Gesetz ist.
      Und so geht es munter weiter in dieser völlig maroden Republik.
      Trotz Subve tio ieru g sind ganze I dustriezweige bereits verschwunden bzw nur noch rudime tär vorhanden wie z.B. Schiffbau, Textil, Elektrotechnik.
      Die Werkhallen von Grundig könen als Mahnmal für den fortschreitenden Niedergang der deutschen Industrie herhalten, wo nicht mal Zuku ftsi dustrien wie Telemommunikation, Elektrokonsumgüter ,it und Elektronik nennenswert vorhande sind.
      Dafür wird die Staatsquote ständig weiter erhöht, typisches Beispiel eines niedergehenden Staates, wozu die erste Amtshandlung von SPD Scholz passend ist, erstmal das Finan zministerium um 200 höchstbezahlte Staatssekretäre auftublasen

    • Es braucht wohl keinerlei Erläuterungen das dieses System der Rentenfinanzierug defintiv am Ende ist und nur noch durch eine jährliche Finanspritze aus Steuergeldern über Wasser gehalten werden kann, was eigentlich nicht zulässig ist.

      Schleswig Holstein ist aufgrund mangelhafter Wirtschaftsleistung gezwungen die völlig überhöhten Pensionen seiner Landesbeamten durch Kredite zu finanzieren!
      Das kann keine Zumunft haben und ist Ausdruck dafür wie marode das ganze Land bereits ist.
      Wann wachen einige hier mal aus ihrer Wohlstandblase auf?

    • Es wird das letzte Tafelsilber der Republik in den Grosskonzernen verfeuert, angesichts der Billionenschulden von Staat, Ländern und Kommunen isowie EU st dafür auch kein Geld übrig, gleichzeitig sinken die staatlichen Renten immer weiter wohingegen die Kosten für Gesundheit und Pflege immer weiter steigen, gleichzeitig steigen die Kosten für Soziallasten durch millione fachen Zuzug von schlecht qualifizierten Einwanderen, 1 Milljon Migranten kosten den deutschen Steuerzahler 20 Milliarden im Jahr, bei über 1,5 Mio also über 30 Mrd pro Jahr, in 10 Jahren also über 300 Milliarden im Jahr!
      Woher soll das Geld kommen?
      Aus der Druckerpresse wie die vorbestrafte Frau Lagarde es aktuell versucht, da man keine Lösungen hat?
      Kein Politiker möchte da klare Aussagen treffen!
      Rot grün sowieso schon mal gar nicht!
      Jedes Kind kann sich ausrechnen das die Entwicklung Deutschlands und Europas angesichts der Fakten nur noch eine Richtung kennt. Der finanzielle Banka rotta ist unausweichlich! Natürlich wird kein Politiker das so bezeichnen!
      Einige werden bald aus ihrer auf Pump aufgebauten Wohlstandsblase erwachen und dann wird es wieder mal fürchterlich werden in diesem unserem Lande.

    • Hallo Herr Berscheid,

      ich fordere das Grosskonzerne nach den gleichen Gesetzen behandelt werden wie alle anderen und mit der Milliardenverschwendung von Steuergeldern endlich Schluss gemacht wird.
      Gegen die Chinesen hat die deutsche Volkswirtschaft kaum noch Chancen und die Ei führu g von Wasserstoff ist nicht al,lein Aufgabe und Verantwortung von Thyssen, die sich erstmal mit ihrem eigenen Konkurs befassen sollten bevor man in andere Technologuen zu investieren versucht.
      Denn erst durch wiederholte massive Fehlinvestituonen in Milliardenböhe ist der Konzern erst insolvent geworden, es stimmen also i terne Stukturen in diesem wie auch in anderen Konzernen in keinster Weise, was macht z.B. das Controlling und die Marketing Abteilumg so den lieben langen Tag bevor Milliarden und ga ze Konzerne an die Wand gefahren werden wofür andere dann zur Kasse gebeten werden sollen?
      Meinen Sie das das die Zukunft im harten Wettbewerb gegen korrupte kommunistische Turbokapitalisten aus Peking ist?

    • Und das Argument der Arbeitsplätze zählt auch nicht mehr, denn bei der mit 12 Milliarden gestopften HSH Bank sollen trotzalledem über 2500 jobs abgebaut werden.

      Die Verantwortlichen sog Führungskräfte behalten ihre jobs.

      So sieht eine zukunftsunfähige Republik aus!

      HochInnovative und effiziente klein und mittekständische Betriebe müssen für die Fehler der Grosskonzerne haften und noch mehr Stuern zahlen, also dürfen sich die Deutschen wieder mal nicht wundern wenn es wieder zu gesellschaftlichen und politischen Verwerfungen mit Verlagerung ins Ausland, Massenarbeitslosigkeit, Inflation und Verelendung ganzer Gesellschaftschichten kommt, die möglicherweise ihren eigenen Anteil dazu beitragen werden, das es in diesem Land wieder mal extrem wird

    • @Herr Schnitzler
      Den Umstieg auf Wasserstoff wird schwerlich eine Stahlhütte aus eigener Finanzkraft bezahlen können. Außerdem ist zu vermuten, dass man in Asien schon wieder weiter ist mit Forschung und Entwicklung. China kennt da keinen Spaß und tut alles, seine Konzerne zu stützen. Sie fordern, dass jemand mit dem Fahrrad gegen einen Porsche antritt in einem Dauer-Rennen.

    • Warum soll wieder der Steuerzahler für die Fehler und Unvermögen von Heerscharen von millionenverdienenden sog Managern zahlen?
      Wann werden endlich Verantwortliche in den Konzernen zur Rechenschaft gezogen so wie jeder Handwerksmeister auch mit seinem Privatvermögen haftet?
      Ist eine Firma überschuldet muss sie Insolvenz anmelden, ansonsten handelt es sich hier um straffähige Konkursverschleppung! Gelten für Konzerne keine Gesetze?
      Thyssen hat mehrer Stahlwerke gekauft, sich täuschenlassen bzw aus eigener Unfähigkeit Milliardenverluste produziert!
      Mit welcher Frechheit soll der Steuerzahler dafür nun haften?
      Das ist Planwirtschaft in reinster Form und das wird keine Zuku ft haben.
      Für klein und mittelständische Betriebe wird nichts dergleichen getan.
      Thyssen soll die selbst verursachten Schulden endlich selbst zahlen und abarbeiten, keine Sonderbehandlung für die Kozerne, Schluss mit "DDR" Staats- und Planwirtschaft!
      Das gilt auch für Deutsche Bank , HSH Bank, die allein über 12 Milliarden Steuergelder erhalten hat dank SPD Scholz, Geld ist weg!,Commerzbank, Deutsche Bahn, und viele Grosskonzerne mehr, sie haben den deutschen Steuerzahler mit mehreren Milliarden belastet durch eigenes Unvermögen und Missmanagement, Verantwortliche haben Millionen kasssiert und bekommen zum Dank hohe Abfindungen wie Mehdorn Grube Nonenmacher und wie sie alle heissen, absolute Frechheit!
      Für die völlig verkrusteten Strukturen in den Konzernen ist ein Neustart besser als das ewige gewurschtel, sihe VW Abgasbetrug, HSH Spekulantentum und Grössenwahn, Deutsche Bank Börsengeschäfte Steuerbetrug, dreitausendfache Anklagen wefen Steuerhinterziehung, Betrug, Insidergeschäften. Weder Nonenmacher nich der 9 Köpfige Vorstand sind bis heute verurteilt für Milliardenverschwendung, eine Kassiererin im Supermarkt wurde für 2,30 Kassenbon gekündigt und musste bis Karlsruhe klagen.
      Wie dumm sind Bürokraten,Politiker, Manager, Verantwortliche in diesem Land?

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