Stahlindustrie Rohstahlproduktion bricht drastisch ein

Die Konjunkturflaute schlägt auch in der Stahlindustrie voll durch: die Rohstahl- und Roheisenproduktion ist im Dezember stark gesunken. Zwar setzte der Abwärtstrend schon im November ein, doch im Dezember ging es noch mal um über 20 Prozent nach unten.
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HB WIESBADEN. Die Konjunkturflaute schlägt in der Stahlindustrie voll durch: Die Rohstahlproduktion in Deutschland ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes allein im Dezember um 34,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zurückgegangen. Die Roheisenproduktion sackte sogar um 38 Prozent ab. Im Gesamtjahr ging die Rohstahlherstellung um 5,6 Prozent zurück, bei Eisen gab es ein Minus von 6,6 Prozent.

Wie die Statistiker in Wiesbaden weiter erläuterten, war der Abwärtstrend schon im November zu erkennen. Aber auch gegenüber dem November gab es einen dramatischen Einbruch: Die Rohstahlproduktion ging im Vormonatsvergleich um 25,2 Prozent zurück, bei Roheisen waren es 21,7 Prozent.

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