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Stahlkonzern Salzgitter rechnet 2019 mit noch höherem Verlust – Aktie verliert stark

Der Stahlkonzern rechnet mit einem Minus von bis zu 280 Millionen Euro. Für das laufende Geschäftsjahr kündigt Salzgitter aber Besserung an.
14.01.2020 Update: 14.01.2020 - 15:06 Uhr Kommentieren
Das Unternehmen musse bei der Aufstellung des Konzernabschlusses 2019 Abschreibungen in Höhe von nahezu 200 Millionen Euro berücksichtigen. Quelle: dpa
Stahlproduktion bei Salzgitter

Das Unternehmen musse bei der Aufstellung des Konzernabschlusses 2019 Abschreibungen in Höhe von nahezu 200 Millionen Euro berücksichtigen.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Beim Stahlkonzern Salzgitter fällt der Verlust aus dem Geschäftsjahr 2019 höher aus als noch im November erwartet. Salzgitter rechne nun für das vergangene Jahr mit einem Verlust vor Steuern zwischen 250 und 280 Millionen Euro, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Noch im November hatte Salzgitter einen Verlust in zweistelliger Millionenhöhe angekündigt.

Für das laufende Geschäftsjahr 2020 peilt der Konzern aber Besserung an: Aktuell sehe man Stabilisierungstendenzen auf dem europäischen Stahlmarkt. Vor diesem Hintergrund rechne Salzgitter für das laufende Jahr „mit einem in etwa ausgeglichenen Vorsteuerergebnis“.

Salzgitter werde bei der Aufstellung des Konzernabschlusses 2019 Abschreibungen in Höhe von nahezu 200 Millionen Euro berücksichtigen, kündigte das Unternehmen zudem an. Der Konzernabschluss 2019 werde derzeit aufgestellt, insofern handele es sich um vorläufige Werte. Die endgültige Bilanz werde am 16. März 2020 veröffentlicht.

Die Aktien des Stahlherstellers rutschten am Dienstag um 6,2 Prozent ab und waren größter Verlierer im SDax der Nebenwerte

Mehr: Einem Bericht zufolge sollen die Chefs der beiden deutschen Stahlriesen Thyssen-Krupp und Salzgitter demnächst zusammenkommen. Dabei könnte es sich um Sondierungsgespräche handeln.

  • rtr
  • dpa
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