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Stahlproduktion bei Thyssen-Krupp

Von der Konzentration auf Aufzüge, Anlagenbau und Autokomponenten verspricht sich Vorstandschef Heinrich Hiesinger ein verlässlicheres Geschäft, bessere Margen und einen geringeren Kapitaleinsatz als bisher.

(Foto: picture alliance / Ulrich Baumga)

Stahlsparte poliert Gewinn auf Thyssen-Krupp-Chef Hiesinger muss beim Konzernumbau Tempo machen

Thyssen-Krupp trennt sich von seiner Stahlsparte. Für Vorstandschef Heinrich Hiesinger wird der Umbau zum Wettlauf gegen die Zeit.

Düsseldorf Stahl ist ein faszinierender Werkstoff: Er ist vielseitig verwendbar, lässt sich beliebig oft recyceln, seine Grundstoffe sind nahezu uneingeschränkt verfügbar. Stahl hat den Aufstieg von Firmen wie Thyssen und Krupp erst ermöglicht, er hat den fusionierten Ruhrkonzern aber auch fast in den Untergang getrieben. Denn solange es gut läuft, winken satte Gewinn, wenn es aber schlecht läuft, drohen umgehend roten Zahlen.

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