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Standort Deutschland USA laufen China den Rang ab

Unternehmen aus den USA dürften in diesem Jahr die chinesischen als führende Investoren ablösen. Deutschland ist als Produktions- und Forschungsstandort sehr gefragt. Auch die geplante Energiewende lockt Investoren an.
22.08.2012 - 11:10 Uhr 13 Kommentare
Die US-amerikanische, die deutsche und die Berliner Fahne neben dem Brandenburger Tor in Berlin. Quelle: dpa

Die US-amerikanische, die deutsche und die Berliner Fahne neben dem Brandenburger Tor in Berlin.

(Foto: dpa)

Berlin China droht seine Position als führender Investor in Deutschland zu verlieren. Die USA dürften in diesem Jahr an der Volksrepublik vorbeiziehen und ihren 2011 verloren gegangenen Spitzenplatz zurückerobern, sagte die für das Standortmarketing der Bundesrepublik zuständige Gesellschaft für Germany Trade & Invest (GTAI) in einer Zwischenbilanz am Mittwoch voraus.

„Wir rechnen wie im Vorjahr mit insgesamt mehr als 800 Neuansiedlungen ausländischer Unternehmen - vom Vertrieb bis zur Produktion“, sagte GTAI-Experte Andreas Bilfinger der Nachrichtenagentur Reuters. „Die meisten Investoren kommen aus den USA, gefolgt von China und der Schweiz.“

Gefragt ist Deutschland vor allem auch als Produktions- und Forschungsstandort. „Es sind die klassischen Branchen, in denen hier investiert wird“, sagte Bilfinger. Dazu gehören der Maschinen- und Fahrzeugbau, die Chemieindustrie und die Gesundheitsbranche. „Auch die Energiewende lockt Investoren an, ob Speicherung, neue Netze oder energieeffiziente Produkte.“

Gebremst werden ausländische Investitionen durch schwierige Finanzierungsbedingungen. „Es gibt zwar keine Kreditklemme, aber viele Interessenten kommen nicht so leicht an Kredite wie in früheren Zeiten“, sagte Bilfinger. „Dennoch wird auch 2012 ein erfolgreiches Jahr für die Ansiedlung neuer Unternehmen.“

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    Die Bundesrepublik gehört als einziger Euro-Staat zu den zehn wettbewerbsfähigsten Volkswirtschaften der Welt, fand die Schweizer Business School IMD bei einer weltweiten Umfrage unter Tausenden Geschäftsleuten heraus. Nach einer Umfrage der Wirtschaftsprüfer Ernst & Young unter 400 großen und mittelständischen Unternehmen in China ist Deutschland in Europa das mit großem Abstand begehrteste Ziel für Investitionen und Zukäufe.

    Chinas leere Werkbank

    • rtr
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    13 Kommentare zu "Standort Deutschland: USA laufen China den Rang ab"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Hi true,

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      "Sie haben Respekt vor einem Land, das Weltmeister der Intrige ist? Die USA sind ein moralisch verarmtes Land. "
      ---------------------------------------------------------------
      Waren Sie schon mal in China?
      Ich kann nur sagen, "Es gibt Steigerungsformen".
      Und China macht dem alle Ehre. Die Steigerungsform betrifft aber nicht nur eine Stufe oder zwei, da geht es um 10 oder mehr.
      Da sind mir die Amis lieber, die aehneln uns Europaern mehr, da auch unsere Intriegen ja nicht von Pappe sind. :)
      Die Chinesen sind aber... ooohhh-jeee....

    • @P17

      Und die Verkäufer haben Ihrer Meinung nach nichts zu sagen?
      Ist es so, dass irgendjemand zu einem Unternehmer kommt und sagt,ich kaufe Ihr unternehmen. Für 2 Dollar und der Untenehmer muss zustimmen?
      Ob Unternehmen schnäppchen sind entscheidet der Markt. Und für wieviel das nternehmen den Besitzer wechselt entscheiden Käufer und Verkäufer.
      Das hat herzlich wenig mit dem Wechselkurs oder dem Euro zu tun.

    • Deutschland braucht eine starke Währung und nicht dieses Konfettigeld EURO. Auch über eine zu niedrige Währung wird Deutschland ausgeplündert, nicht nur über EFSF, ESM , ELAs, EZB und Target2-Kredite. Für Deutschland ist der EURO zu niedrig, Unternehmenskäufe sind daher richtige Schnäppchen

    • Hier kommentieren wieder kluge Köpfe, die scheinbar nie gelernt haben, dass zur einer Transaktion immer ein Käufer und ein Verkäufer gehören!
      Wenn die Bedingungen in Deutschland für die Unternehmer besser wären, würden nicht soviele Unternehmer ihre Unternehmen verkaufen. Die USA und China kaufen ja meist Mittelständler. Familienunternehmen mit direktem Bezug zu den Mitarbeitern. Aber wenn man nichtmal einen Firmenwagen ohne Extrasteuern - in Form eines Geldwertevorteils - haben kann, dann macht das Unternehmersein irgendwann keinen Spass mehr!
      Dann verkauft man halt an die Amis und zieht sich zum Lebensabend nach Florida zurück. Übrig bleiben dann die Gewekschaftler, Arbeitslosen und Beamten in diesem Land. Mal sehen wie die es so schaffen werden sich zu versorgen. Parolen und plattes Geplapper über die bösen Amis und zur Reichensteuer hat noch niemanden satt gemacht!

    • @hbWolf
      Sie haben Respekt vor einem Land, das Weltmeister der Intrige ist? Die USA sind ein moralisch verarmtes Land.

    • sorry IHR,

      nix gegen ihre ARD/ ZDF Bildung, aber sie vergessen, dass auch die Chinesen NICHT alles selbst können.

      Die Amis, GB, F, und Dolce-Vita Staaten sind am Absaufen, denn es sind Piraten und Völkermörder-Länder, die noch immer vom Empire, Weltreich, .... träumen. Aber deren Zeit ist ausgelaufen.

      Wir als Deutsche verfügen über die Gabe der Ideenschmiede, haben mega fähige Ingenieure und Denker, Tüftler. Wie fähig wir wirklich sind, erfährt man langsam erst jetzt.

      Tarnkappen Bomber
      Düsenflugzeuge
      Ufos
      Atombombe
      Weltraumtechniken (Werher v. Braun)
      Raketen
      Strahlenwaffen

      Dass es sich hierbei nur um Krieg-Erfindungen handelt, ist allerdings bewusst von den alliierten Siegermächten so hingestellt. Die Welt soll glauben, dass Deutsche nur bei Kriegswaffen erfinderisch sind.

      Im Gegensatz dazu haben Chinesen extrem Fähigkeiten im ausführen vorgedachter Strukturen.

      Unsere Zukunft liegt in der Achse:
      1. Deutschland, Ingenieurwesen
      2. Russland, Rohstoffe
      3. China, Produktionsstandort

    • Wenn Die Amis das wirklich so clever durchgezogen haben, dann Respekt. Haette ich denen nicht zugetraut.
      Da haben die Chinesen eben Pech gehabt.

    • Hallo Ihr

      -----------------------------------------------------
      @Ihr:
      "Die Chinesen haben alles,was sie brauchen. Den Rest machen sie selber. Für die Amerikaner ist jede Deutsche Bruchbude ein technologisches Highlight!"
      -----------------------------------
      Sorry to say: Ihr statement ist nicht gerade von Insiderwissen gepraegt.
      Da ich seit mehreren Jahren in China lebe, habe ich andere Erfahrungen gemacht.
      Etwas haben ist das Eine, etwas daraus machen, das Andere.
      Falls Sie wissen wollen was Chinesen ueber die eigenen chinesischen Produkte denken, dann benutzen Sie das Internet. Waren, Made in China sind wohl nirgends auf der Welt so unbeliebt wie in China selbst. Da staunen Sie?
      Kein Chinese traut einem anderen Chinesen ueber den Weg.
      Die kaufen lieber teure Milch aus Neuseeland als die Billigere aus China, denn da koennte ja wieder ein geldgieriger Chinese gepanscht haben.

      Und das Ami's jede Bruchbute als Highlight sehen. Heje Heje, was soll das denn? Das liebe iPhone ist dort (in USA) entwickelt, Apple ist ein US-Unternehmen, Intel, AMD, Caterpillar, General Electric, Moog, Gettys, Boeing, Lockheed Martin...
      Sie, Herr/Frau Ihr haben grosse Worte aber ein bischen Wahrheit sollte schon dahinter stecken oder besser ein bischen Wissen.

    • Die Amis haben dafür gesorgt dass der Euro weich wie Butter in der Sonne ist und jetzt kaufen die auf was möglich ist. Ehrlich gesagt, mir sind die Asiaten, welcher Nationalität auch immer, lieber als die Amis.

    • Die Chinesen haben alles,was sie brauchen. Den Rest machen sie selber. Für die Amerikaner ist jede Deutsche Bruchbude ein technologisches Highlight!

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