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Staplerhersteller Chinesen bestätigen Interesse an Kion

Jetzt ist es offiziell: Ein chinesischer Baumaschinenproduzent will beim Gabelstaplerbauer Kion einsteigen. Besonders für das China-Geschäft der Wiesbadener sollte sich dieser Schritt auszahlen.
24.08.2012 - 08:59 Uhr Kommentieren
Gehören auch zur Kion Group: Gabelstapler der indischen Marke Voltas. Quelle: Pressebild

Gehören auch zur Kion Group: Gabelstapler der indischen Marke Voltas.

(Foto: Pressebild)

Peking Der chinesische Baumaschinenproduzent Shandong Heavy Industry hat sein Interesse an einem Einstieg beim Wiesbadener Gabelstaplerhersteller Kion bestätigt. Unternehmenskreise in der Provinzhauptstadt Jinan berichteten am Freitag der Deutschen Presse-Agentur, dass Verhandlungen liefen. „Unsere Leute sind deswegen alle in Deutschland.“ Details könnten nicht genannt werden.

Mit einem angeblichen Kaufpreis zwischen 700 und 800 Millionen Euro wäre es die bislang größte Investition aus China in Deutschland, wie das „Handelsblatt“ und das „Manager Magazin“ berichtet hatten. Shandong Heavy Industry verhandelt demnach mit den Finanzinvestoren Kohlberg Kravis Roberts (KKR) und Goldman Sachs, denen Kion gehört. Im Gespräch sei eine Kapitalerhöhung, die den Chinesen einen Anteil von 25 Prozent verschaffen würde.

Kion ist einer der weltweit führenden Hersteller von Stapelfahrzeugen und gehörte bis 2006 zum Industriegasekonzern Linde. Zuletzt setzte das Unternehmen 4,4 Milliarden Euro um. An den Plänen, Kion an die Börse zu bringen, soll sich auch mit einem neuen Anteilseigner nichts ändern. Seit zwei Jahrzehnten ist Kion auch auf dem chinesischen Markt aktiv, wo eine Verflechtung mit Shandong Heavy Industry hilfreich sein dürfte.

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