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Stefan Borgas Dieser Krefelder führt einen österreichisch-brasilianischen Weltmarktführer

Der Ex-BASF-Manager lenkt RHI Magnesita, Hersteller feuerfester Stoffe, durch bewegte Zeiten: US-Strafzölle und Rohstoffpreise setzen dem Konzern zu.
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Der Manager hat Erfahrung darin, zwei Unternehmenskulturen zusammen zuführen. Quelle: picture alliance / Trend Wolfgan
Stefan Borgas

Der Manager hat Erfahrung darin, zwei Unternehmenskulturen zusammen zuführen.

(Foto: picture alliance / Trend Wolfgan)

WienStefan Borgas ist ein direkter Typ: „Es gibt kein Leben voller Harmonie“, sagt der CEO des Konzerns RHI Magnesita in Wien. Der Weltmarktführer für feuerfeste Materialien, die für die Stahl-, Glas- oder Betonherstellung notwendig sind, kämpft an vielen Fronten.

Als im Oktober vergangenes Jahres die österreichische RHI und die brasilianische Magnesita fusionierten, stießen Unternehmenskulturen aufeinander. Mittlerweile hat der 52-jährige Krefelder die Verschmelzung mit Ausnahme der Konzern-IT gut in den Griff bekommen. Denn mit unterschiedlichen Kulturen kennt der Betriebswirt sich bestens aus.

Bevor der Manager, der einst die Feinchemikaliensparte von BASF führte, Ende 2016 den Chefsessel bei RHI Magnesita mit einem Umsatz von 2,7 Milliarden Euro übernahm, war er Präsident und CEO der Israel Chemicals Ltd., des zweitgrößten Industriekonzerns des Landes.

Er kämpft weniger mit internen Problemen, sondern mit globalen Unwägbarkeiten. Die US-Strafzölle auf Stahl, die horrend gestiegenen Rohstoffpreise in China, aber auch eine unberechenbare Umweltpolitik setzen der Branche zu. Borgas sucht nach Antworten wie die Branche selbst, die er seit Januar als Präsident der World Refractories Association führt.

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