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Stellenabbau bei Ford Trumps schmerzhafter Realitätsschock

Donald Trump gab ein Versprechen ab: „Ich werde der größte Job-Beschaffer sein, den Gott je geschaffen hat.“ Bei seinen Plänen setzt der US-Präsident vor allem auf die Autoindustrie. Doch die kündigt Entlassungen an.
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Der Autobauer kündigt einen Stellenabbau an. Quelle: AFP
Ford

Der Autobauer kündigt einen Stellenabbau an.

(Foto: AFP)

Washington/Detroit Es war ein Bild der Harmonie. Nur wenige Tage nach seiner Vereidigung zum US-Präsidenten empfing Donald Trump im Januar die Bosse der führenden US-Autobauer im Weißen Haus. Das Spitzentreffen wurde als großer Schulterschluss der Branchenriesen General Motors (GM), Ford und Fiat-Chrysler mit der neuen Regierung dargestellt. Gemeinsam wollte man alles dafür tun, dass wie von Trump gefordert mehr US-Jobs entstehen. „Wir bringen die Industrie wieder in großem Stil zurück in die Vereinigten Staaten“, verkündete der Präsident gewohnt selbstbewusst.

Doch keine vier Monate später herrscht Ernüchterung. Statt einer Einstellungsoffensive kündigt Ford Entlassungen an. Rund 1400 Stellen in Nordamerika und Asien will der Konzern streichen – und dabei geht es zunächst nur um Jobs in der Verwaltung und im Vertrieb. Die Beschäftigung der Fabrikarbeiter hänge von der Produktionslage ab, teilte Ford mit. Dort sieht es auch nicht gerade rosig aus.

„Wir hatten das wunderschönste Stück Schokoladenkuchen“
Trump über den Raketenangriff in Syrien
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„Wir hatten das wunderschönste Stück Schokoladenkuchen, dass Sie sich vorstellen können und Präsident Xi hat es genossen. Da habe ich die Nachricht bekommen, dass die Kriegsschiffe bereit seien und was ich tun wolle. Also haben wir den Beschluss gefasst, es zu tun – und die Raketen waren auf ihrem Weg. (...) Und alle haben getroffen.“

US-Präsident Donald Trump über das Abendessen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping im Interview mit Maria Bartiromo vom Fox Business Network.

(Foto: Reuters)
Trump über seine Popularität
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„Ich könnte mitten auf der 5th Avenue stehen und auf jemanden schießen und ich würde trotzdem keine Wähler verlieren.“

(Foto: dpa)
Trump zu seinen Wahlkampfausgaben
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„Ich brauche kein Geld von irgendwem. Ich brauche die Lobbyisten nicht. Ich brauche die Spender nicht. Das ist mir egal. Ich bin wirklich reich.“

Trump über die US-Journalistin Arianna Huffington
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„Sie ist unattraktiv - von außen und von innen. Ich verstehe vollkommen, warum ihr früherer Ehemann sie für einen Mann verlassen hat.“

Trump über seinen Körper
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„Meine Finger sind lang und schön, wie, wie gut dokumentiert wurde, auch andere Teile meines Körpers.“

(Foto: dpa)
Trump zur geplanten Reform des Gesundheitssystems
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„Ich muss Ihnen sagen, das ist eine unglaublich komplexe Sache. Niemand wusste, dass das Thema Gesundheitswesen so kompliziert sein könnte.“

(Foto: AFP)
Trump zu Abhörvorwürfen gegen Obama und dem Angriff der US-Geheimdienste auf Merkels Handy
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„Zumindest haben wir vielleicht etwas gemeinsam.“

(Foto: Reuters)

GM hat ebenfalls schon den Abbau Tausender Arbeitsplätze angekündigt. Für Trumps Versprechen, mehr Jobs zu schaffen als je ein US-Präsident zuvor, sind die Kürzungspläne ein schmerzhafter Realitätsschock.

Rückblick: Die Großkonzerne aus der Autometropole Detroit waren nach der Finanzkrise ein Motor der Erholung am US-Arbeitsmarkt. Die tiefe Rezession hatte Ford, GM und Chrysler zwar in Existenznot gebracht, doch dank staatlicher Hilfen kamen sie rasch wieder auf die Beine und schufen Zehntausende Jobs. Seit 2009 ging es am US-Automarkt kontinuierlich bergauf, in den vergangenen Jahren brachte ein von billigem Sprit und günstigen Finanzierungszinsen befeuerter Absatz-Boom den Herstellern Verkaufsrekorde und dicke Gewinne.

Vermeintlich große Pläne der Autobauer
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