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Stichwort: Lloyd Werft Eine traditionsreiche Werft mit Weltruf

Internationalen Weltruf genießt die traditionsreiche Lloyd Werft ob der pünktlichen Ablieferung von zeitlich knapp kalkulierten Schiffsumbauten.

HB BREMERHAVEN. In Rekordzeit reparierte die Werft Schiffsriesen wie die 330 Meter lange „Queen Elizabeth 2“ der britischen Cunard-Reederei oder baute den Stolz der Franzosen, die „France“, zur „Norway“ um.

Die Geschichte der traditionsreichen Lloyd Werft reicht bis ins Jahr 1863 zurück. Damals ließ der Norddeutsche Lloyd in Bremerhaven Reparaturwerkstätten errichten. Wenig später folgte der Bau großer Trockendocks, in denen während des Ersten Weltkriegs Frachter zu Kriegsschiffen umgerüstet wurden.

1968 erwarb der Norddeutsche Lloyd das bisher gepachtete Areal. 1973 wurde aus dem Unternehmen die Hapag-Lloyd Werftbetrieb GmbH. Zeitweise fanden dort rund 1300 Beschäftigte Arbeit. 1984 erwarb der Bremer Vulkan als ehemals größter deutscher Werftenverbund Anteile der Lloyd-Werft. Aus dem Konkurs des Mutterkonzerns 1996 ging die Lloyd Werft gestärkt hervor. Danach war sie mit dem Bau von Kreuzfahrtschiffen, Autotransportern und Reparaturen ausgelastet.

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