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Streit um Barabfindungen Celanese einigt sich mit Aktionären

Das Kronberger Chemieunternehmen Celanese hat im Gerichtsstreit um Zwangsabfindungen eine Einigung mit Minderheitsaktionären erzielt.

HB FRANKFURT. Alle Aktionäre, die im Rahmen des geplanten Squeeze Out aus der Celanese AG herausgedrängt werden, erhalten je Stückaktie mindestens 51 Euro in bar, teilte das Unternehmen am Montag in Kronberg im Taunus mit. Elf Aktionäre hatten die zuvor angebotene Abfindung von 41,92 Euro je Aktie als unangemessen bezeichnet und dagegen geklagt. Die Einigung bestätige die Wirksamkeit des Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages.

Die Beteiligungsfirma Blackstone hatte vergangenes Jahr die Mehrheit an der Celanese AG erworben und das Chemieunternehmen danach völlig neu aufgestellt. So wurde der Sitz von Deutschland in die USA verlegt und die einzelnen Töchter der in Dallas ansässigen Celanese Corp unterstellt. Die Celanese AG fungierte zuletzt nur noch als Dachgesellschaft für das Europageschäft der Celanese Corp.

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