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Streit um unlizensierte Technik für Freisprecheinrichtungen US-Unternehmen verklagt Porsche

Schlechte Nachrichten aus den USA für den deutschen Autobauer Porsche: Das US-Unternehmen Cellport hat gegen den Stuttgarter Sportwagenhersteller Porsche eine Klage wegen Patentverletzung in den USA eingereicht und verlangt Schadenersatz in nicht genannter Höhe.

HB STUTTGART. Cellport teilte am Donnerstag in Boulder im US-Bundesstaat Colorado mit, Porsche und drei weitere Unternehmen aus Deutschland, in den USA und in Polen hätten unbefugt eine von Cellport patentierte Technologie für Freisprecheinrichtungen in Autos genutzt. Porsche liefere an seine Händler Freisprechgeräte des US-Unternehmens THB Bury, das keine Lizenz für die Cellport-Technologie habe. Ein Porsche-Sprecher sagte, die Sache werde derzeit geprüft. Das Unternehmen könne vorerst keine Stellung nehmen.

Cellport hat nach eigenen Angaben eine Technik entwickelt, die eine komfortable Benutzung von Mobiltelefonen in Fahrzeugen ermöglicht. Danach kann der Fahrer beispielsweise per Sprache die Nummer wählen. Während eines Anrufs werde die Lautstärke des Audiosystems gedämpft und der Akku des Mobiltelefons automatisch geladen.

An der Börse verloren die Vorzugsaktien von Porsche in einem knapp behauptetem Gesamtmarkt 1,6 Prozent auf 496,07 Euro.

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