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VW-Neufahrzeuge

Die CO2-Ziele stellen für deutsche Autobauer eine große Herausforderung dar.

(Foto: dpa)

Strengere EU-Vorgaben So hart treffen die neuen CO2-Vorgaben BMW, Daimler und VW

Die EU setzt den Autobauern noch ambitioniertere Ziele für die CO2-Reduktion. Ein Blick auf die aktuellen Flotten zeigt: Die deutschen Hersteller müssen sich radikal verändern.
Update: 18.12.2018 - 12:52 Uhr 7 Kommentare

Düsseldorf Die EU will den Autoherstellern für das Jahr 2030 noch strengere Klimaziele setzen, als die Industrie befürchtet hatte. Als die Umweltminister sich vor wenigen Wochen auf ein Reduktionziel von 35 Prozent geeinigt hatten, waren die Proteste bereits groß. Nach den Verhandlungen der Unterhändler von Europaparlament, Ministerrat und EU-Kommission ist klar: Die Ziele werden noch strenger.

Um 37,5 Prozent soll der Ausstoß von Neuwagen von 2021 bis 2030 sinken, im Jahr 2025 sollen es bereits 15 Prozent sein. Das ist deutlich mehr als die 30 Prozent, mit denen die Bundesregierung in die Verhandlungen ging. Viele fürchten nun um die Zukunftsfähigkeit der deutschen Autoindustrie.

Denn für die Hersteller sind die neuen Vorgaben eine riesige Herausforderung. CO2-Ziele unterhalb von 70 Gramm pro Kilometer sind mit verbesserten Verbrennungsmotoren nicht mehr erreichbar. Werden die Klimaschutzziele der EU wie geplant umgesetzt, müssen insbesondere die deutschen Hersteller ihr Geschäftsmodell radikal verändern.

„Eine CO2-Minderung um 37,5 Prozent zu liefern mag sich plausibel anhören, aber gemessen am heutigen Stand ist es völlig unrealistisch“, wettert auch der europäische Herstellerverband Acea.

Wie schwer es den Autobauern fällt, ihre CO2-Emissionen zu senken, zeigt das vergangene Jahr. Durch den SUV-Boom und den Rückgang der Dieselverkäufe stieg der Flottenschnitt erstmals seit 2009 wieder an. Schon heute fällt es den meisten Herstellern schwer, die Flottenvorgaben für das Jahr 2021 zu erfüllen, zeigt eine Studie der Unternehmensberatung PA Consulting. Acht von 13 Autoherstellern drohen demnach an den Vorgaben zu scheitern, darunter alle deutschen. Ihnen drohen Strafen der EU.

Dabei gilt das derzeitige Ziel von 95 Gramm pro Kilometer nicht einmal für jeden Hersteller gleichermaßen. Als die Zielwerte festgelegt wurden, orientierte sich der zu erreichende Wert am damaligen Flottenschnitt und dem Fahrzeuggewicht.

Für Hersteller von größeren Fahrzeugen wie Volvo und Jaguar Land Rover sind die CO2-Ziele vergleichsweise weniger strikt. Für Hersteller mit vielen kleineren Fahrzeugen wie Renault und Fiat-Chrysler gelten dagegen strengere Grenzwerte.

Bei den Herstellern hat man den Ernst der Lage erkannt. Sie alle setzen in den kommenden Jahren auf eine Elektrifizierung der Flotte, um den CO2-Vorgaben der EU gerecht zu werden.

Volkswagen

Im Jahr 2009 gehörte VW noch zu den größten Klimasündern der Industrie. Der Flottenschnitt des größten Autoherstellers Deutschlands lag damals bei 155,7 Gramm CO2 pro Kilometer. Innerhalb weniger Jahre haben die Wolfsburger diesen Wert massiv gesenkt.

Allerdings muss VW sich schon mächtig strecken, um die EU-Ziele zu erreichen und Milliardenstrafen abzuwenden. Im Jahr 2017 lag der Flottenschnitt immer noch bei 122 Gramm CO2 – und damit deutlich über dem Ziel von 97,7 Gramm, die VW bis 2021 erfüllen muss. Im vergangenen Jahr stieg der Ausstoß sogar wieder an.

Welche Autohersteller die CO2-Ziele erfüllen – und welche nicht
CO2-Ziele werden immer ambitionierter
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In Brüssel wird hart verhandelt: Die EU will die CO2-Ziele bis 2030 festlegen, und die Autohersteller wehren sich gegen zu strenge Vorgaben. Denn schon die vereinbarten Ziele für das Jahr 2021 stellen viele Hersteller vor große Probleme, schreiben die Berater von PA Consulting in einer neuen Studie. Nach ihren Berechnungen werden acht von 13 Autokonzernen die Vorgaben nicht erfüllen. Es drohen Milliardenstrafen. Wer beim CO2 vorn liegt – und wer hinterherhinkt.

(Foto: dpa)
Platz 1 - Toyota
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Mit einem Flottenschnitt von 103 Gramm CO2 pro Kilometer haben die Japaner ihre Klimabilanz in nur einem Jahr um 2,5 Gramm verbessert. 2021, so sagen es die Unternehmensberater von PA Consult voraus, dürften die Japaner dank ihrer hohen Hybrid-Quote bei 87,1 Gramm landen und damit satte acht Gramm unter dem vorgegebenen Ziel der EU.

(Foto: AFP)
Platz 2 – Nissan/Renault/Mitsubishi
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Die französisch-japanische Allianz hat mit dem Renault Zoe, dem Nissan Leaf und dem Mitsubishi Outlander Plug-in-Hybrid schon heute drei der erfolgreichsten Elektromodelle im Angebot. Der Flottenschnitt stieg zuletzt zwar leicht auf 112 Gramm CO2. Doch bis 2021 dürfte der Konzern bei 92,1 Gramm landen, schätzt PA Consult. Damit wäre der Autobauer um 2,7 Gramm besser, als es die EU dem Konzern vorschreibt – und käme ohne Strafe davon.

(Foto: AP)
Platz 3 - Volvo
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Die Schweden haben sich offiziell vom Diesel verabschiedet und wollen ihre gesamte Modellpalette elektrifizieren. Mit 124,3 Gramm CO2 hat sich der Flottenschnitt im Jahr 2017 zwar deutlich verschlechtert. Doch bis 2025 soll der Anteil reiner Elektroautos am Absatz auf 25 Prozent steigen. Bis 2021 dürfte der CO2-Ausstoß der Flotte darum auf 93,7 Gramm sinken. Damit läge man satte 13 Gramm unter der herstellerspezifischen EU-Vorgabe. Damit wären die Schweden besser als die gesamte Konkurrenz.

(Foto: AFP)
Platz 4 - Honda
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In Paris feiert der CR-V seine Premiere als Hybrid. Bis 2025 sollen zwei von drei verkauften Hondas elektrifiziert unterwegs sein. Vorläufer ist der rein elektrische Honda Urban EV. Obwohl der Flottenschnitt heute noch bei 124,3 Gramm liegt, dürfte er so bis 2021 auf 95,5 Gramm sinken – und damit 1,1 Gramm unter die EU-Vorgabe.

(Foto: Reuters)
Platz 5 - PSA (Peugeot, Citroën, Opel)
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Lange standen die Franzosen an der Spitze der CO2-Statistik. Doch mit der Übernahme von Opel hat sich der Flottenschnitt deutlich verschlechtert. 2017 legte er leicht auf 112 Gramm zu. 40 elektrifizierte Modelle, die der Konzern bis 2025 angekündigt hat, dürften größtenteils zu spät kommen, um den Flottenschnitt zu retten, schätzen die Experten von PA Consult. Mit 95,6 Gramm dürften die Franzosen rund 2,6 Gramm über der herstellerspezifischen CO2-Vorgabe der EU landen. Damit droht eine empfindliche Strafe von 600 Millionen Euro.

(Foto: Reuters)
Platz 6 - Hyundai-Kia
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Mit Elektromodellen wie dem Kona Elektro oder dem Kia Soul sorgen die Koreaner für Achtungserfolge. Doch der Flottenschnitt ist mit 122 Gramm CO2 immer noch hoch. Und da das Ziel für die Koreaner im Jahr 2021 etwa 94 Gramm beträgt, müsste der Konzern in den kommenden zwei Jahren zu große Fortschritte machen. Die Berater von PA Consult rechnen darum damit, dass Hyundai-Kia das Ziel um 2,1 Gramm verfehlen wird.

(Foto: Reuters)

Die Elektro-Offensive bei VW muss darum schnell Fahrt aufnehmen. Mit einem Investitionsprogramm von 44 Milliarden Euro sollen 80 elektrifizierte Modelle, davon 50 batteriebetriebene Elektroautos und 30 Plug-in-Hybride, entwickelt und gebaut werden.

Bis 2022 will der Konzern 16 Werke für die Produktion von Elektroautos umrüsten, darunter einige in Deutschland. Und im Jahr 2025 sollen die Marken des Konzerns dann weltweit drei Millionen Elektroautos verkaufen – fast 100-mal so viele wie im Jahr 2017.

Doch kurzfristig wird das kaum helfen. Die massentauglichen Modelle kommen erst ab 2020. Um die Ziele der EU im Jahr 2021 zu erreichen, müsste VW nach Schätzungen der Unternehmensberater von PA Consulting aber schon ab dem kommenden Jahr 400.000 Elektroautos in Europa verkaufen.

Daher schätzen die Berater, dass VW das Flottenziel 2021 um 3,8 Gramm übertreffen wird. Damit drohe eine Strafe von rund 1,4 Milliarden Euro.

Auf das nun verabschiedete Ziel der EU für das Jahr ist der Konzern nicht adäquat vorbereitet, mahnt selbst Konzernchef Herbert Diess. VW sei in den bestehenden Planungen von einer weiteren Anpassung der CO2 Ziele von 30 Prozent ausgegangen. Um den neuen Vorgaben zu entsprechen, müssten 40 Prozent aller VW-Fahrzeuge elektrisch unterwegs sein. „Unser beschlossenes Umbauprogramm, das für diesen Systemwechsel erforderlich ist, reicht noch nicht aus“, so Diess.

Die „Restrukturierung des Produktportfolios“, eventuell der Entfall weiterer Verbrenner-Angebote, ein „deutlicherer Umbau der Werksstrukturen“ und „zusätzliche Batteriezellen- und Batteriefabriken“ seien erforderlich. Im Herbst 2019 werden man daher die eigenen Planungen überarbeiten.

Erneut wies der VW-Chef darauf hin, dass auch der Ausbau der erneuerbaren Energien und der Ladeinfrastruktur notwendig seien.

BMW 

Auch den Premiumriesen aus München sind die EU-Vorgaben eine große Herausforderung. Der Flottenschnitt stagnierte zuletzt bei 122 Gramm – obwohl die Münchener zu den Ersten gehörten, die mit dem i3 ein eigenes Elektroauto angeboten haben, und 2018 weltweit schon über 100.000 Elektroautos verkauften.

In den kommenden fünf Jahren will BMW darum die gesamte Flotte elektrifizieren, entweder rein elektrisch oder als Plug-in-Hybrid. 2019 kommt der elektrische Mini, 2020 der rein elektrische SUV iX3, und 2025 wollen die Münchener dann 25 elektrifizierte Modelle, davon zwölf reine Elektroautos, im Markt haben.

In den USA verzichtet BMW bereits komplett auf den Diesel, auch in Europa dürfte der Anteil des Selbstzünders an den Verkäufen sinken. An der Elektrifizierung kommt der Konzern daher kaum vorbei, um den Flottenschnitt weiter zu senken.

Doch schon 2021 müsste BMW rund 150.000 Elektroautos allein in Europa verkaufen. Auch den Münchenern droht darum eine Strafe der EU. PA Consulting geht davon aus, dass BMW das Ziel von 102,4 Gramm im Jahr 2021 um zwei Gramm übertreffen wird.

Daimler

Der SUV-Boom hat den Schwaben zwar satte Rekordgewinne und -absätze beschert – doch zuletzt stieg auch der Flottenschnitt von Mercedes und Smart um 1,7 Gramm auf 127 Gramm. Das festgelegte Ziel von 102,8 Gramm, das Daimler bis 2021 erfüllen muss, scheint weit weg.

Auch Daimler muss darum schon in den kommenden Jahren deutliche Fortschritte bei der Elektromobilität machen. Zehn Milliarden Euro investiert der Konzern in die neue Elektromarke EQ, im Jahr 2020 will der Konzern 50 elektrifizierte Modelle anbieten.

Doch auch die Elektro-Offensive der Schwaben kommt reichlich spät. 130.000 elektrische oder halbelektrische Fahrzeuge wären im Jahr 2021 nötig, um den Flottenschnitt zu erreichen. Die Berater von PA Consulting gehen davon aus, dass die Schwaben rund 1,4 Gramm über dem Ziel landen. Mit einer Strafe von 200 Millionen Euro kämen sie dann glimpflich davon.

Dass es auch anders geht, macht die Konkurrenz vor. Einige der größten VW-Konkurrenten haben schon heute einen Flottenschnitt, der ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschafft.

Toyota

Die Japaner waren schon 2017 mit einem CO2-Ausstoß von 103 Gramm pro Kilometer im Flottenschnitt der Branchenprimus. Toyota muss die Ziele für 2021 nicht fürchten. Nach den Prognosen von PA Consulting dürfte das Unternehmen die Vorgabe von 95,1 Gramm sogar um satte acht Gramm unterschreiten.

Bereits 2015 gab der Konzern sein Langzeitziel aus, die CO2-Emissionen bis 2050 um 90 Prozent zu senken. Seitdem gehen die Japaner, die von ihrem breiten Hybridangebot profizieren, diesen Weg konsequent weiter.

Renault-Nissan-Mitsubishi

Aber auch Renault-Nissan, der größte Konkurrent von VW im europäischen Markt, hat zumindest bis 2021 kein Problem, die Vorgaben der EU zu erfüllen. Obwohl die Franzosen mit 94,8 Gramm ein sehr strenges Ziel für 2021 gesetzt bekamen, dürften sie diese Vorgabe um 2,7 Gramm unterschreiten, schätzen die Berater von PA Consulting.

In den vergangenen vier Jahren gelang es Renault, den CO2-Ausstoß der Flotte im Schnitt um 30 Gramm auf 112 Gramm zu senken. Mit dem Renault Zoe und dem Nissan Leaf verkauft der Konzern heute schon zwei der erfolgreichsten Elektroautos weltweit.

Volvo

Und auch im Premiumsegment gibt es Konkurrenten, die den Wandel radikaler vorantreiben als die Deutschen. Auch wenn beispielsweise Volvo durch einen hohen SUV-Anteil im Flottenschnitt momentan noch 124,3 Gramm CO2 ausstößt, gehen die Berater von PA Consulting davon aus, dass die Schweden die EU-Vorgabe von 103,5 Gramm deutlich unterschreiten werden.

Gelingen soll das vor allem durch eine radikale Elektrifizierung. Den Dieselmotor haben die Schweden offiziell beerdigt. Ab 2019 soll jede Baureihe in einer elektrischen oder halbelektrischen Variante angeboten werden. Mit Polestar hat Volvo eine eigene Elektromarke gestartet. Schon 2021 soll jedes fünfte verkaufte Auto der Schweden elektrisch unterwegs sein.

Insgesamt, so schätzen die Berater von PA Consulting, werden sie so satte 13 Gramm unter den CO2-Vorgaben der EU landen – und das, obwohl der Flottenschnitt heute schlechter ist als bei der deutschen Konkurrenz.

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7 Kommentare zu "Strengere EU-Vorgaben: So hart treffen die neuen CO2-Vorgaben BMW, Daimler und VW"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Wer zu spät kommt – den bestraft das Leben

  • Die Brennstoffzellen-Technik als Alternative zu reinem E-Antrieb wird bisher kaum als Lösungsansatz beachtet. Hat sie doch den Charme, dass keine schwergewichtigen Batterien mit allen Nachteilen für Produktion und Rohstoffbeschaffung verbaut werden müssen.

  • "Die EU setzt den Autobauern noch ambitioniertere Ziele für die CO2-Reduktion. Ein Blick auf die aktuellen Flotten zeigt: Die deutschen Hersteller müssen sich radikal verändern."

    Peter Altmaier und generell die dt. Politik (AfD, CDU, SPD, FDP) tut doch alles dafür, dass die deutschen Hersteller sich nicht verändern müssen. Vielleicht doch nicht so schlau mittel- und langfristig?

    @Karl Honnen: Sie haben keine Ahnung! Belegen Sie Ihre steilen Thesen mal, oder besser versuchen Sie es, wird nicht gelingen.

  • Allerdings sorgt der Ernergiemix in der Stromversorgung dafür, dass ein Elektroauto mindstens soviel CO2 emittiert wie ein Auto mit Verbrennungsmotor. Und das wird mit der zunehmenden Elektrifizierung noch schlechter werden, da der Anteil regenerativer Strom mit der Zunahme des Verbrauchs nicht wird mithalten können. Dringend erforderlich ist daher ein Ausbau der Erzeugung von E-Fuel mit dem heute schon häufig vorhanden Überschuss an Windenergie und ein Umstieg auf Fahrzeuge mit Brennstofffzellen die E-Fuel direkt verwerten können.

  • Gelbwesten Europas, wo bleibt ihr?

  • @Frau Nicole Bartels
    Vorsicht!
    "Nutzung von Neutrino-Energy" ist Humbug und Scharlatanerie.
    Hier ein paar Quellen dazu:
    https://www.psiram.com/de/index.php/Konstantin_Meyl
    https://www.psiram.com/de/index.php/Neutrino_Inc
    https://www.psiram.com/de/index.php/Herrensteinrunde

    Dass Prof. Hawking Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats gewesen sein soll, habe ich nicht einmal auf der Webseite der Neutrino Energy Group gefunden und ist völlig abwegig.

  • Ja - ich kann nur immer wieder sagen: "Wer die Nase hoch trägt hat sie selten vorne." :-)

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