Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Syngenta und ChemChina US-Behörden erlauben Chemie-Fusion

Der chinesische Staatskonzern ChemChina hat bereits im vergangenen Jahr ein Auge auf Syngenta geworfen. Nun geht die milliardenschwere Übernahme des Schweizer Agrarchemiekonzerns voran – allerdings mit Auflagen.
Kommentieren
Vor dem Hauptsitz von ChemChina in Peking (Archivfoto): Der chinesische Staatskonzern setzt auf Pestizide aus der Schweiz. Quelle: Reuters
ChemChina

Vor dem Hauptsitz von ChemChina in Peking (Archivfoto): Der chinesische Staatskonzern setzt auf Pestizide aus der Schweiz.

(Foto: Reuters)

Washington Die US-Wettbewerbsbehörde FTC hat die 43 Milliarden Dollar schwere Übernahme des Schweizer Agrarchemiekonzerns Syngenta durch den chinesischen Staatskonzern ChemChina unter Auflagen abgesegnet.

Bedingung für die Genehmigung des Zusammenschlusses sei der Verkauf von drei Typen von Pestiziden, teilte die FTC am Dienstag mit. Die Behörde hatte das Vorhaben genau unter die Lupe genommen.

Ursprünglich wollten die beiden Konzerne den größten Auslandszukauf eines chinesischen Unternehmens bereits vergangenes Jahr in trockenen Tüchern haben. Nun wird das zweite Quartal für den Abschluss der Transaktion angepeilt.

Der Handelsblatt Expertencall
  • rtr
Startseite

0 Kommentare zu "Syngenta und ChemChina: US-Behörden erlauben Chemie-Fusion"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.