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Syngenta Vom starken Dollar ausgebremst

Der starke Dollar hat sich negativ auf die Umsätze des Agrarchemiekonzerns Syngenta ausgewirkt – damit verfehlte das Unternehmen die Einschätzungen der Analysten.
17.04.2015 - 07:41 Uhr Kommentieren
Der Umsatz sank im ersten Quartal auf 4,0 (Vorjahr 4,7) Milliarden Dollar, wie Syngenta, der weltgrößte Hersteller von Pflanzenschutzmitteln, am Freitag mitteilte. Quelle: Reuters
Firmenhauptsitz in Basel

Der Umsatz sank im ersten Quartal auf 4,0 (Vorjahr 4,7) Milliarden Dollar, wie Syngenta, der weltgrößte Hersteller von Pflanzenschutzmitteln, am Freitag mitteilte.

(Foto: Reuters)

Zürich Der starke Dollar und ein langsamer Start in die US-Anbausaison haben dem Agrarchemiekonzern Syngenta den Start ins neue Jahr verhagelt. Der Umsatz sank im ersten Quartal auf 4,0 (Vorjahr 4,7) Milliarden Dollar, wie der weltgrößte Hersteller von Pflanzenschutzmitteln am Freitag mitteilte. Damit hat Syngenta die Analystenschätzungen verfehlt. Von Reuters befragte Analysten hatten einen Umsatz von 4,332 Milliarden Dollar geschätzt.

Die Jahresprognose bestätigte der Konkurrent von Bayer und Monsanto. „Wir halten weitgehend unverändert an unseren Umsatzzielen für das Gesamtjahr zu konstanten Wechselkursen fest“, erklärte Konzernchef Mike Mack. Der Betriebsgewinn (Ebitda) nach Währungseinflüssen werde sich etwa auf dem Niveau von 2014 bewegen.

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