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Premium Technik gegen Diebstahl Wenn der Dieb Metall mit DNA klaut

Auf Bahnstrecken und in Unternehmen wird reichlich Metall gestohlen - doch das soll künftig deutlich schwieriger werden. Unternehmen wappnen sich mit neuer Technik gegen Metalldiebstähle.
25.05.2015 - 13:53 Uhr
Die Schienen der Deutschen Bahn sind ein beliebtes Ziel von Metalldieben. Doch das Unternehmen wappnet sich inzwischen mit kluger Technik. Quelle: dpa
Bahnschienen auf Rügen

Die Schienen der Deutschen Bahn sind ein beliebtes Ziel von Metalldieben. Doch das Unternehmen wappnet sich inzwischen mit kluger Technik.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Deutsche Unternehmen haben dem Metalldiebstahl den Kampf angesagt. Dabei kommt es sogar vor, dass ein Manager ganz unerwartet an erster Front steht. So geschehen im Batterie-Recyclingwerk von Johnson Controls in Krautscheid bei Bonn. „Ein Auto mit geöffnetem Kofferraum, direkt neben dem kleinen Bach am Zaun, das war schon ungewöhnlich“, berichtet Frank Toubartz, Werksleiter in Krautscheid. Er informierte die Polizei und verwickelte den Fahrer des Autos in ein Gespräch. Sein Verdacht bestätigte sich. Mitten in der Nacht waren die Diebe in das Werk eingebrochen und hatten zwei Tonnen Zinn gestohlen. Gewichts- wie wertmäßig kein kleiner Brocken. Eine Tonne Zinn kostet an der Londoner Metallbörse rund 16.000 Dollar.

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