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Erst Analysten, jetzt Journalisten: Der Tesla-Chef greift vehement Medien an und will mit einer Webseite deren Glaubwürdigkeit bewerten lassen.

Kommentare

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  • Da trifft Musk sicher einen richtigen Punkt - die marktschreierischen Medien verzerren durch ihre unausgewogene Berichtersattung die Realität, das lässt sich gut belegen. Der anspruchvollere Leser weiss das schon lange und wandert zu den Sozialen Medien ab. Die Abhängigkeit etablierten Medien erscheint dadurch immer größer zu werden - wie EM richtig anmerkt.

  • Musk ist nichts anderes als ein Ablaßbrief Verkäufer:
    Er verspricht die "Rettung der Welt" und seine Autos funktionieren nicht - teurer Schrott, an dem man glauben muss - sonst kauft man die Autos nicht.
    Eine Gemeinde von 500.000 Menschen, die Anzahlungen auf das Model 3 leisteten, hat Musk ja - Erhalten diese Menschen jemals das Auto? Oder sind die Zahlungen für ein Glauben an die "Rettung der Welt" also wie Ablaßbriefe verloren zu sehen?

  • Herr Musk sollte aufpassen, dass er mit derartigen Pauschalisierungen nicht in die gleiche Ecke gestellt wird, wie Herr Voldemort aeh Trump. Das bisher gute Imgae der Marke Tesla könnte stark darunter leiden. Natürlich ist der Druck, welcher aktuell auf der Firma und seinem Gründer liegt enorm; das Model S / 3 / X verkauft sich aber sicher nicht vorrangig wegen der guten Technik oder Verarbeitung, sondern primär wegen des "good guy"-Images. Das kann sich sicher schnell ändern...

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