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Test unter Extrembedingungen Daimler soll Tesla geliehen und beschädigt haben

Einem Medienbericht zufolge soll Daimler bei einem Autovermieter ein Fahrzeug des Konkurrenten Tesla geliehen und für heimliche Testfahrten genutzt haben. Doch dabei soll ein Schaden in fünfstelliger Höhe entstanden sein.
02.12.2017 - 14:50 Uhr Kommentieren
Daimler soll sich ein solches Tesla-Fahrzeug gemietet und ordentlich ramponiert haben. Quelle: AFP
Tesla Model X

Daimler soll sich ein solches Tesla-Fahrzeug gemietet und ordentlich ramponiert haben.

(Foto: AFP)

Düsseldorf Dass Hersteller in der Automobilbranche die Fahrzeuge des Konkurrenten anmieten, ist üblich. Zumindest teilte das jetzt der Daimler-Konzern mit. Vielleicht wollen die Schwaben damit aber auch nur einen äußerst peinlichen Vorfall herunterspielen.

Denn wie der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, soll sich Daimler einen Tesla Model X über den Autovermieter Sixt geliehen haben, um sich Einblicke in die Technologie des US-Konkurrenten Tesla zu verschaffen. Doch nach dem Ende der siebenwöchigen Mietzeit soll der Wagen mit einem Schaden in fünfstelliger Höhe zurückgegeben worden sein.

„Tesla hat das Potenzial, eine Billion Dollar wert zu sein“
„Ich sehe für Tesla das Potenzial, binnen zehn Jahren eine Billion Dollar wert zu sein“
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Elon Musk hat im Januar 2018 seinen Vertrag bei Tesla für weitere zehn Jahre verlängert - und wird dafür nur bezahlt, wenn er eine Serie ambitionierter Aufgaben erreicht. So wurden für den Börsenwert zwölf Zielmarken in Schritten von 50 Milliarden Dollar gesetzt. Diese zu erreichen ist laut Musk aber kein Problem.

(Foto: Reuters)
„Die Wahrscheinlichkeit, dass wir in der ursprünglichen Realität leben, ist eins zu einer Milliarde.“
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Ist das, was wir sehen, wirklich real? Könnten wir vielleicht bereits in einer computergenerierten Traumwelt leben? Musk glaubt: Das ist ganz wahrscheinlich.

(Foto: Reuters)
„Eine Firma aufzubauen ist wie Kuchen backen. Man braucht von allen Zutaten genau die richtige Menge.“
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Musk über das Gründen und Führen eines Unternehmens.

(Foto: Reuters)
„Menschen arbeiten besser, wenn sie wissen für welches Ziel und warum. Es ist wichtig, dass die Leute sich darauf freuen, morgens in die Arbeit zu kommen, und ihnen das Arbeiten Spaß macht.“
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Die Zufriedenheit der Mitarbeiter hat für Musk eine entscheidende Wichtigkeit.

(Foto: AP)
„Apple ist Teslas Friedhof. Wenn Du es bei Tesla nicht schaffst, arbeite halt bei Apple.“
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In einem Interview mit dem Handelsblatt äußert sich Musk zu den Abgängen von Tesla-Ingenieuren zu Apple alles andere als bescheiden.

(Foto: Reuters)
„Es ist okay, alle seine Eier in einem einzigen Korb aufzubewahren, solange man aufpasst, was mit dem Korb passiert.“
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Auch zum Thema Risiko hat Musk eine klare Meinung.

(Foto: dpa)
„Unternehmer zu sein ist wie Glas zu essen und in den Abgrund des Todes zu starren.“
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Musk antwortet auf die Frage, was es für ihn bedeutet, Gründer zu sein, unter anderem mit einer „Weisheit“, die er von einem Freund erhalten habe.

(Foto: Reuters)

Wie das Nachrichtenmagazin berichtet, soll das Auto offenbar erst auseinander- und dann wieder zusammengeschraubt worden sein. Die Ortungsfunktion des Wagens habe zudem gezeigt, dass dieser auf Teststrecken in Barcelona und Sindelfingen gefahren wurde – bei großer Hitze sowie auf einer Rüttel- und einer Traktionsstrecke.

Im ursprünglichen Mietvertrag mit Sixt waren sowohl das Auseinanderbauen als auch die Nutzung auf Teststrecken ausgeschlossen. Sixt teilte mit, dass die gutachterlich festgestellten Schäden, die Wertminderung und die Gutachterkosten beglichen worden sein.

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