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Textilkonzern Wolford rutscht tiefer in rote Zahlen

Der Textilkonzern Wolford hängt in roten Zahlen fest. Auch ein reges Online-Geschäft brachte den Umsatz nicht genug voran. Eine Neuausrichtung soll den Abwärtstrend bekämpfen.
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Strumpfkonzern Wolford kommt nicht aus den roten Zahlen heraus. Quelle: gms

Strumpfkonzern Wolford kommt nicht aus den roten Zahlen heraus.

(Foto: gms)

BerlinDer österreichische Strumpf- und Wäschehersteller Wolford ist noch weiter in die roten Zahlen gerutscht. Im Geschäftshalbjahr zu Ende Oktober weitete sich der Verlust auf fast zwei Millionen Euro von 590.000 Euro im Vorjahreszeitraum aus, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte.

Der Umsatz gab trotz eines regen Online-Geschäfts um zwei Prozent auf 74,8 Millionen Euro nach. Auch fürs gesamte Geschäftsjahr rechnet das Unternehmen mit Sitz in Bregenz am Bodensee nicht mit der Rückkehr in die schwarzen Zahlen.

Wolford kündigte eine Neuausrichtung an. Demnach will sich der Hersteller des oberen Preissegments auf Strümpfe, Lingerie sowie Bodys und Shirts konzentrieren und beispielsweise aus der Produktion von Bademode aussteigen.

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  • rtr
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