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e-up! von VW

Das 2013 eingeführte Modell war das erste vollelektrische Fahrzeug des Wolfsburger Konzerns.

(Foto: dpa)

Premium Thomas Ulbrich im Interview VW-Elektro-Offensive – So will der neue Vorstand den Chinesen Paroli bieten

Der neue VW-Vorstand für Elektromobilität über die Herausforderungen in China und die Vorbereitungen der Massenproduktion von E-Autos in Deutschland.
24.04.2018 - 16:37 Uhr

Wolfsburg Im Büro von Thomas Ulbrich im zwölften Stock des Wolfsburger VW-Markenhochhauses steht seit einigen Wochen ein weißes Golf Cabrio im Miniformat, mit dem zumindest Kinder fahren können. Das Auto hat Ulbrich zum Abschied von seinen früheren Kollegen geschenkt bekommen.

Der kleine Golf mit Elektroantrieb ist zugleich Programm: Ulbrich leitet seit Februar bei der Marke Volkswagen das neue Vorstandsressort Elektromobilität. Kurz vor dem Start der Automesse in Peking hat er dem Handelsblatt sein erstes Interview gegeben.

Der weltgrößte Autokonzern plant in den kommenden Jahren eine Elektro-Offensive. Quelle: Franz Bischof für Handelsblatt
VW-Elektrovorstand Thomas Ulbrich

Der weltgrößte Autokonzern plant in den kommenden Jahren eine Elektro-Offensive.

(Foto: Franz Bischof für Handelsblatt)

Herr Ulbrich, den VW-Vorstand für Elektromobilität gibt es nur deshalb, weil die Chinesen extremen Druck bei dieser Technologie machen?
China ist neben Europa ein wesentlicher Treiber für E-Mobilität, daran gibt es keinen Zweifel. Der chinesische Markt beschert uns im gesamten Volkswagen-Konzern eine große Zahl von verkauften Autos – das gilt erst recht für die kommende Fahrzeuggeneration mit Batterieantrieb. Durch China bekommen wir die großen Stückzahlen, die das Ganze wirtschaftlich interessant machen.

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