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Thyssen-Krupp-Chef Hiesinger „Die Unsicherheit kommt aus dem Werkstoffgeschäft“

Hiesingers Plan ist der eines diversifizierten Industriekonzerns – und er sieht sich darin durch die Krise auf den Stahlmärkten bestätigt. Wie der Thyssen-Krupp-Chef die dringenden, die bedrohlichen und die unkalkulierbaren Probleme des Konzerns angeht.
„In einer solchen Krise müssen Sie einen Plan haben.“ Quelle: ap
Thyssen-Krupp-Chef Heinrich Hiesinger

„In einer solchen Krise müssen Sie einen Plan haben.“

(Foto: ap)

Düsseldorf Wenn Heinrich Hiesinger von Risiken spricht, greift er gern zu sprachlichen Bildern: Körben zum Beispiel. In den ersten Korb kommen die Probleme rein, auf die das Management konkret reagieren kann – mit verstärkten Sparprogrammen beispielsweise. Im zweiten liegen die Risiken, die sich zwar nicht in Zahlen fassen lassen, die man aber beschreiben kann – wie mögliche Auswirkungen der Dieselaffäre bei VW. Und im dritten Korb lagern all die Ängste und Sorgen, die verunsichern und fast Glaubensfragen gleichkommen.

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