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Thyssen-Krupp und Tata Steel Firmenehe mit Hindernissen

Thyssen-Krupp-Chef Hiesinger muss die Abhängigkeit des Konzerns vom Stahlgeschäft mindern. Proteste sind ihm angesichts der Fusionspläne mit Tata Steel sicher. Die Belegschaft fürchtet einen massiven Stellenabbau.
20.09.2017 - 19:36 Uhr
Der Vertrag über das Joint Venture soll bis Anfang 2018 unterschrieben sein. Quelle: Cultura/Getty Images [M]
Stahlproduktion von Tata und Thyssen (Montage)

Der Vertrag über das Joint Venture soll bis Anfang 2018 unterschrieben sein.

Essen Eine gehörige Portion Durchsetzungsfähigkeit ist vielen Schwaben eigen – wenn sie einmal von etwas überzeugt sind, lassen sie sich nur noch schwerlich davon abbringen. Mit dieser Konsequenz hat auch der schwäbische Bauernsohn Heinrich Hiesinger in den vergangenen Jahren seinen Plan durchgezogen, den Essener Traditionskonzern Thyssen-Krupp grundlegend neu auszurichten. Seit seinem Amtsantritt 2011 drängt der 57-Jährige die Bedeutung des Stahls zurück und fördert stattdessen die Technologiegeschäfte rund um Aufzüge, Autokomponenten und Anlagenbau.

Kernstück von Hiesingers Reformagenda ist die Loslösung vom konjunkturanfälligen Stahlgeschäft. Seit gut anderthalb Jahren hat er mit dem indischen Konglomerat Tata über einen Zusammenschluss der beiden Stahlsparten in Europa verhandelt. Am Mittwoch gaben beide Seiten ihre grundsätzliche Einigung bekannt. Entstehen soll der zweitgrößte Stahlkonzern Europas. „Es ist die beste Lösung für das Stahlgeschäft, und es ist die beste Lösung für den Konzern als Ganzes“, warb Hiesinger in Essen.

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