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ThyssenKrupp Rückzug aus dem Edelstahlgeschäft

Um Schulden abzubauen strebt TyssenKrupp den Verkauf seiner Edelstahlsparte an. Dafür wird sie schon jetzt rechtlich vom Gesamtkonzern getrennt und soll künftig unter den Namen Inoxum firmieren.
30.09.2011 - 00:33 Uhr Kommentieren
Der ThyssenKrupp Firmensitz in Essen. Quelle: AFP

Der ThyssenKrupp Firmensitz in Essen.

(Foto: AFP)

Berlin Die Edelstahlsparte des Mischkonzerns ThyssenKrupp befindet sich auf dem Weg in die Eigenständigkeit.

Die Mutter trenne sich rechtlich von ihrem Edelstahl-Geschäft und schließe damit die organisatorischen Voraussetzungen für den angekündigten Verkauf ab, sagte Edelstahlsparten-Chef Clemens Iller der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe).

Die Sparte, die bisher unter dem Namen „Stainless Global“ firmiere, werde ab Samstag „Inoxum“ heißen. „Als Inoxum gehen wir jetzt in die Eigenständigkeit und machen damit auch nach außen deutlich sichtbar, dass wir uns schrittweise von unserer bisherigen Muttergesellschaft ThyssenKrupp abnabeln“, sagte Iller.

Die ThyssenKrupp-Tochter ist der weltgrößte Hersteller von Edelstahl und beschäftigt 11.000 Mitarbeiter. Zuletzt machte die Sparte einen Umsatz von sechs Milliarden Euro.

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    Finanzinvestoren scheuen das Geschäft mit seinem Auf und Ab, das zudem stark von Rohstoffpreisen abhängig ist. Die Verkaufspläne der Sparte sind Teil des umfassenden Konzernumbaus von ThyssenKrupp-Chef Heinrich Hiesinger, um den hohen Schuldenberg des Unternehmens abzutragen.

    • rtr
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