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Bau von Siemens-Windturbinen

Mitarbeiter in deutschen Werken schöpfen wieder Hoffnung.

(Foto: Siemens)

Trotz Healthineers-Milliarden Siemens-Investoren drängen auf Kraftwerkssanierung

Union Investment und DWS fordern von Siemens-Chef Joe Kaeser eine Sanierung der Kraftwerkssparte. Doch zu Werksschließungen muss es nicht kommen.

MünchenGlanz und Elend liegen bei Siemens derzeit dicht beieinander. Der Vorstand um Konzernchef Joe Kaeser beschloss am Sonntag, die hochprofitable Medizintechniksparte Healthineers am 16. März an die Börse zu schicken. Damit könnten bis zu 4,65 Milliarden Euro in die ohnehin schon gut gefüllten Kassen des Technologiekonzerns fließen. Das ist zwar weniger, als manche Optimisten gehofft hatten. Doch erweitert der Erlös den Handlungsspielraum Kaesers.

Gleichzeitig laufen in München schon seit Wochen die Sondierungsgespräche über den massiven Stellenabbau, den Kaeser in der Kraftwerkssparte „Power&Gas“ plant. Auch die umstrittene Schließung des Werks im strukturschwachen Görlitz ist noch nicht offiziell vom Tisch.

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