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Übernahme durch ACS Hochtief kann nicht mehr auf BaFin hoffen

Die Finanzaufsicht hat beim Übernahmeangebot des spanischen Bauriesen ACS für den deutschen Rivalen Hochtief keine Absprachen zwischen einem Hochtief-Aktionär und den Spaniern festgestellt.
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Bonn Es sei nicht nachzuweisen, dass der US-Finanzinvestor Southeastern und ACS als "gemeinsam handelnde Person" aufgetreten seien, teilte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) am Mittwoch in Bonn mit. Southeastern hatte im Rahmen des Übernahmeangebots ein größeres Aktienpaket verkauft und den Spaniern damit ermöglicht, die Hürde von 30 Prozent der Anteile an Hochtief zu überwinden.

Southeastern war an beiden Unternehmen beteiligt.

Nach dem Ende der letzten Umtauschfrist hatten Hochtief-Aktionäre ACS 4,34 Prozent ihrer Aktien angeboten. Sie erhielten für fünf Hochtief-Papiere neun Aktien am spanischen Konkurrenten. Damit konnte ACS seinen bisherigen Anteil auf 31,59 Prozent steigern. Die IG Bau sieht daher kaum noch Chancen für Hochtief, die Übernahme zu verhindern.

  • dpa
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